DenkerundDichter — 28.09.11, 21:05:04

in erinnerung

In Erinnerung an eine Nacht

Die Lider weit offen,
Halb drei in der Nacht,
Sekunden geschlafen
Und wieder erwacht.

Die Lippen suchen,
Auch wenn sie nicht sollen.
Doch finden sie schließlich,
Das was sie wollen.

Die Sterne verblassen,
Jed’ Blümlein vergeht,
Weil jegliche Schönheit
Dir im Schatten steht.

Hände wie Flammen.
Berührungen glühen.
Die Lust sie erfasst uns,
Ohne Bemühen.

Schließ’ ich kurz die Augen
Und lasse mich fall’n,
War’n diese Momente
Die schönsten von all’n.

Wir seufzen lüstern.
Es kreisen Gedanken,
Wie wir liebestrunken
Und trunken schwanken.

Hormone beschwingen
Den Körper im Nu.
Die Droge berauscht mich
Egal was ich tu.

Umschlungen, vereint,
Der Puls geht gemeinsam.
Die Nacht nie alleine,
Am Tage einsam.

Du bist meine Muse,
Zu mir gekommen,
Als meine Gedanken
Vom Rausche benommen.

Autor: Tim Wagener
Sprecher: Sni Sna und Company

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