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  <title>Der Denker und Dichter Podcast</title>
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  <itunes:summary>Der Denker und Dichter Podcast (kurz Denkerpodcast) ist das auditive Lyrik und Posie Erlebnis, der besonderen Art. Dichter und Sprecher kommen alle aus einer Gedichtegruppe aus einem bekannten sozialen Network. Sie sprechen nicht nur die Gedichte selbst, nein sie sind meist authentisch und echt von Personen aus dieser Gruppe gedichtet. Jede Lesung ist eine ganz eigene Interpretation des dort gelesenen und hier vorgetragenen. Gehen Sie auf Entdeckungsreise durch die Welt der Gedichte und Gedanken dieser Schreiber und Sprecher. Der Denker läd sie ein: Hören Sie rein!  </itunes:summary>
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  <description>Der Denker und Dichter Podcast (kurz Denkerpodcast) ist das auditive Lyrik und Posie Erlebnis, der besonderen Art. Dichter und Sprecher kommen alle aus einer Gedichtegruppe aus einem bekannten sozialen Network. Sie sprechen nicht nur die Gedichte selbst, nein sie sind meist authentisch und echt von Personen aus dieser Gruppe gedichtet. Jede Lesung ist eine ganz eigene Interpretation des dort gelesenen und hier vorgetragenen. Gehen Sie auf Entdeckungsreise durch die Welt der Gedichte und Gedanken dieser Schreiber und Sprecher. Der Denker läd sie ein: Hören Sie rein!  &lt;a href=&quot;http://podster.de/claim/9dg4dundZ4dF6dL &quot;&gt;Mein Podcast bei podster&lt;/a&gt;
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  <lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 06:36:19 +0200</lastBuildDate>
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  <copyright>der Gedichte soweit nicht anderes gesagt beim Denker oder den genannten Autoren </copyright>
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    <title>copyandpost</title>
    <description>copy and post

schon gehört

wahre freunde tuen dies
wahre freunde tuen das

und wehe du ignorierst das

copy and post

mindestens 5 mal

zeige mir deine freundschaft dadurch
sonst bist du ein falscher!
und ich dir egal

web www http .com de
realität
www werte
gesprochenes gegenüber
ade

(c)a.f.19.08.2011

Autorin: Anika
Sprecher: der Denker
wir wünschen einen schönen Tag der Arbeit
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Tue, 01 May 2012 13:10:08 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>fruehling </title>
    <description>Frühling

Frühling ist´s
und er sendet seine Boten
die uns singen in den schönsten Tönen
und ganz besonderen Noten
einen wunderschönen frühlingstraum,
der beginnt ganz sacht
und leise in unseren Herzen,
auch wir singen und scherzen,
Frühling ist´s,
der uns gefangen nimmt
mit seinen Farben fröhlich stimmt
und sei´s dass wir genießen,
wie die Blumen herrlich sprießen,
die Natur uns willkommen heißt
und der große Wunsch in uns reift,
Frieden zu schließen,
mit allem was da kommt


Autorin Viola F.
Sprecherin anikanyuszika 

ein besonderes werk lyrik, welches zum österlichen Tagesgespräch hier und im Schwesterpodcast wird.
lasst euch ansprechen, anlesen und hört immer wieder fleissig bei uns rein.

Wir wünschen allen Hörern frohe und gesegnete, vielleicht bewusst stille  Ostertage. 
Genießt den Frühling und das, was Mutter Natur uns so derzeit alles zu bieten hat.

Euere 

anikanysika 
und 
der Denker 

</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:27:01 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>In der Flut der Töne dieser Zeit</title>
    <description>In der Flut der Töne dieser Zeit
===================

In der Flut der Töne dieser Zeit
bleiben ein, zwei Songs von früher
an den Strand gespült
zum immer wieder hören
da entschuldigt sich ein Fisch
wie ein Gentleman,
dass er dich nass spritze.
Frisches Wasser im Aquarium
Badezeiten da schaust du dich um
In der Flut der Töne dieser Zeit
blubbert vieles um dich herum.
Doch die guten Klänge,
die sind rar...
Hörst sie kaum heraus
darin liegt die Gefahr
spitze die Ohren
öffne den Sinn
lass Texte wirken
verstehe den Sinn
lass Klänge Bilder entstehen
erkenne Dich in Worten
und höre schöne Geräusche
da die eine Stimme
schwappt über den Rand
hast du sie schon gekannt?
In der Flut der Töne dieser Zeit
nimm dir diese Minuten
sei für das Lauschen bereit
Es gibt die Muscheln noch,
die nach dem Meere klingen.
Du musst dich nur
hinknieen, sich runter beugen
ans Ohr halten
um sie zum Klingen zu bringen
Hier kommt die Flut
Doch da dein Ohr
verdient den Klang
der drang an dein Gehör
Im Strudel der Gezeiten
kann ein Lied dir Wege bereiten
(c) edition Ba ba bam Da Da Dam 

Sprecherin und Toneffekte: Anika
Autor: Denker
Aus der Rubrik: Klangwelten</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 19:42:35 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>stolpersteine</title>
    <description>Stolpersteine
=============

Stolpersteine erinnern uns an Achtsamkeit
Ein Photo, ein Kuss aus alter Zeit
gehen über Pflasterstein
doch da ein Stolperstein
Stolpersteine erinnern uns an Achtsamkeit
aufgepasst, wo man ausgrenzt
aufgestanden, wo Menschen gedisst werden
DU bist auch Mensch
Sag NEIN dazu
Stolpersteine erinnern uns an Achtsamkeit
DU bist auch Mensch
erinnere Dich an MENSCHLICHKEIT
Ein Photo liegt vor deinem Auge
damals vor dem Krieg
Ihr Vater küsst die Mutter
sie hatten sich sehr lieb.
Stolpersteine erinnern uns an Achtsamkeit
geh nicht darüber hinweg.
Halte inne hab die Zeit
Stolpersteine appellieren an die Menschlichkeit
Sie hatten sich sehr lieb
dann kam der Krieg
Verstecken an allen Ecken
Flucht um zu überleben
Im Getto in der schlimmen Zeit
gehen über Pflasterstein
doch da ein Stolperstein
Stolpersteine erinnern uns an Achtsamkeit
aufgepasst, wo man ausgrenzt
aufgestanden, wo Menschen gedisst werden
DU bist auch Mensch
Sag NEIN dazu
Stolpersteine erinnern uns an Achtsamkeit
DU bist auch Mensch
erinnere Dich an MENSCHLICHKEIT

(c) Edition Aufstehen aufeinander zugehen und lernen 

Autor und Sprecher: der Denker</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 21:31:56 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Ruhepol</title>
    <description>ruhepol

gelegt zur ruhe
gebettet
gesalbt
geölt
ruhe von dem lärm der welt

asche zu asche
staub zu staub

oder doch im mauso des soleums?

leg dich hin
ruh dich aus
verdient hast´s dir
zeit war es

zeit

zeit deines lebens

was machst du nun?
verrätst es nicht...
schweigst wie ein grab...

ruhepol
ruh dich aus
und schlafe den schlaf der seeligen ewigen

(c) traum des ungewissen träumst du nun.. 

Autorin: Anika
Sprecherin: Katrin

Hört wieder rein! 
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:19:31 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>wo die liebe hinfaellt oxymoron</title>
    <description>&quot;Wo die Liebe hinfällt&quot;

Wo die Liebe hinfällt...

Sie fällt vor deine Füße.
Du hebst sie auf, siehst sie an,
spielst ein wenig mit mir
und wirfst sie wieder weg.

Wo die Liebe hinfällt...

Nichts fällt von alleine,
es muss fallen gelassen
oder weggeworfen werden.

Wo die Liebe hinfällt...

Autor: oxymoron
Sprecher: der Denker
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 15:15:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Rosenknospe Denker</title>
    <description>Rosenknospe
=========

Bürger des Frühlings
lasst uns erblühen
Rosenknospen
sind am Wegrand zu sehen

Bürger des Frühlings
Entsteht RKO 281
Rosenknospen brauchen Zeit
Rosenknospen, die gedeihen
werden Rosen
sollen sie sein
ob mit Dornen oder Blüte
Du meine Güte
Bürger des Frühlings
Wasser Sonne Licht
das gibt der Rosenknospe
Ihr Gesicht.
(c) Edition Ohr Zone Wels 

Autor und Dichter: der Denker</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:35:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>katzenjaulen</title>
    <description>katzenjaulen

eine katze

zwei drei vier
dort und hier

fünf sechs sieben acht
am tag und auch zur nacht

neun und zehn
der gärtner
sieht sie täglich stehn

jaulend hinter busch und beet
es ihm höllisch auf die nerven geht

elf zwölf dreizehn
fremde leut bekomm sie nie zu sehn

manch einer ihn verrückt genannt
denn niemand seine warheit kannt

vierzehn fünfzehn sechzehn
jaulen..krächzen schlimmer noch als krähen

scheren..graben..kürzen.. schiefer baumes spitzen
ach
da kommt auch schon die siebzehn

umschmeichelt schnurrend seinen fuß
ein stiller.. liebevoller gruß

besänftigt ist er auch schon wieder
erträgt nun auch die jaulend..krächzend
mietzenlieder :D

(c)a.f. 
Gesprochen vom Denker
Autor: Anika
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>alahelaauuf</title>
    <description>Das Grußwort des neuen Dichterpräsidiums, welches gestern erst nominiert wurde.
Vollkommen ungewaschen hier ins Netz gestellt. :)

Hört weiter schön rein!


Autoren und Sprecher: Sni und Sna</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>ich friere</title>
    <description>Ich friere
======

Ich friere,
wenn Du weg bist.
Das Bett ist so leer.
Du bist nicht da.
Sehne mich nach Dir
s(oOo)o sehr
Zwanzig Decken über mir
Mach die Heizung an
Ich friere,
Wenn du nicht da bist.
bei mir.
Es ist anders
so ohne Dich
dann hier.
Es ist kalt
Mir ist kalt
Deine Wärme fehlt
Deine Wärme fehlt mir
Deine Wärme fehlt mir hier.
Bibber Bibber
Ich friere hier
(c) Edition im winter schön kuscheln

Autor und Sprecher: Der Denker</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:10:32 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>wie ein kind</title>
    <description>Wie ein Kind, das zu atmen beginnt

Er spricht meine Wünsche,
so still sie auch sind
Er baut ihnen Burgen in Sand
Wie ein Vater mit achtsamer Hand
Wie ein Kind, das zu kämpfen beginnt.

Er hört meine Träume,
so sacht sie auch sind
Er folgt ihnen ins ferne Land
Wie ein Vater mit wachem Verstand
Wie ein Kind, das zu wachsen beginnt.

Er sieht meine Ängste,
so bleich sie auch sind
Er treibt sie weit weg vom Rand
Wie ein Vater, zum Helden ernannt
Wie ein Kind, das zu atmen beginnt.

Autorin Sandra Wolf
Sprecherin anika

das selbe gedicht ist in unseren schwesterpodcast schon einmal von katrin gelesen zu hören.
auch das ist hörenswert 
http://nyusphotogedichtezika.podspot.de/
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:07:42 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>christkind fuer alois junior</title>
    <description>Christkind für Alois Junior
================

Alois den kennt ihr schon
hat ja auch schon einen Sohn
Alois junior wünscht sich fein
zum Weihnachtsfest ein Schwesterlein

und der Vater sagt darauf:
schau mal auf der Mutti Bauch
der Storch hat ihr ein Kind versprochen
es dauert nur noch eins-zwei Wochen

wir haben den dritten Advent
sehe die dritte Kerze schon brennt
bald wirst du Bruder sein
freust dich auf dein schwesterlein?
der Vater sagt mit grinsen: naja von da müssen wir teilen

dem kleinen Mann dem wird ganz bange
oh bekomme ich dann nur die Hälfte der Geschenke beginnt er fast zu weinen?

ich werde das Fahrrad und das Pc-Spiel mit der Axt zerteilen
fürs Schwesterlein reicht es dann kaum
meint der Vater mit Lachen

doch dem Sohn kullern die Tränen
könnt ich die Nummer vom Storch mal erwähnen
muss dort anrufen schnell
Vati, der nimmt doch zurück das Schwesterchen, gell?

der Vati hat lange zu erklären
dass es nichts gibt um sich zu beschweren
die Geschenke, die kommen wie jedes Jahr vom Weihnachtsmann
klein alois beruhigt sich sodann
freut sich nun wieder auf die frohe Zeit
gefüllt von Liebe und Heiterkeit

Doch sein größtes Geschenk wird sein
das Schwesterlein
im Hinterhubers Haus
damit ist der Adventsfamilienbericht erst mal aus.
(c) edition neues von alois hinterhuber 

wegen des umlautes im titel konnte es bei podster nicht gehört werden drum hier nochmal ohne 
ich hoffe ihr hattet ein schönes fest und einen guten rutsch in 2012 euch allen 
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:48:09 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>rezept</title>
    <description>Rezept
=====

Lirum, larum Löffelstil zum Plätzchen backen braucht´s nicht viel
Du brauchst eine Schüssel und Mehl, Zucker und Ei
ein bisschen Wasser kommt in den Teig dabei
Rühre links und rühre rechts
bestäube den Tisch mit weißen Mehl
Rolle den Teig hin
Rolle den Teig her
Plätzchen backen das ist nicht schwer

Nun kommen die Förmchen auf den Tisch
Ein Stern hier, ein Herz da.
Hier stichst Du einen Engel aus
Dafür gebührt Dir schon Applaus
Mit Kindern zusammen macht das viel Spaß
Her mit der ausgelassenen Butter im Glas
Pinsel rein und drüber gestrichen
dann wird der Teig mit Streussel verziert
der Ofen vorgeheizt, dass keiner friert
denn eines musst Du wissen
nicht zu heiß und nicht zu lang
denn sonst kleben die Plätzchen dann

auf das eingefettete Ofenblech platziert
dann bei 180 Grad hinein geschoben
danach soll man die Bäcker loben
Nach ca. zwanzig Minuten dann
schauen einen fertige Plätzchen an
Lirum, larum Löffelstil zum Plätzchen backen braucht´s nicht viel
Mampfen, Schmatzen eins zwei drei
Die Adventszeit geht hoffentlich nicht so schnell vorbei.
(c) Edition Mürbteig in Mecklenburg </description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 20:20:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>adventskallender-sicht</title>
    <description>Jetzt hänge ich hier! - Advent aus der Sicht des Adventskalenders
============

Jetzt hänge ich hier!
Noch sind alle Säcke an mir voll!
Man hat mich im November voll gefüllt,
damit ich jetzt 24 Tage durchhalte,
jeden Tag eines Päckchens entledigt.
Wäre ich doch einer von diesen Schokoausgaben,
die tragen nichts
doch ich brauch Mukkis, um hier zu hängen
bei all der Geheimniskrämerei meiner Füller
Gäbe es nicht die Freude meiner Beschenkten Besitzer
bei der Entleerung meinerseits
wäre es ein hartes Brot
ein harter Job,
den ich hier bis Weihnachten vollbringe
bei vollen Oh Du fröhliche Ausgleich
ohne Zusatz Halleluja vollbringe
Jetzt hänge ich hier!
Hast Du mich gesehen.
Wurde ich heute schon erleichtert
gib mir deine Freude
gib mir das zurück, was ich brauche
gib mir deine Vorfreude
auf den auch von mir ersehnten
Heiligen Abend
Die heilige Nacht
wo ich leer da hänge
doch noch einmal ganz wichtig
bis ich dann für ein Jahr verschwinde
oder im nächsten Jahr durch einen Jüngeren
Ausgefalleneren Ersetzt werde
Jetzt hänge ich noch hier!
Beschenke Dich!
Lasst Euch von mir beschenken!
(c) Edition Säckchen Säckchen Du muss wandern </description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 18:18:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>jetzt</title>
    <description>Jetzt hängt er hier!
============

Dieses Geheimnis
Dieser Kalender
Jetzt steht er hier
Jetzt hängt er hier
So voller Türen, Säckchen, Räumen
So voller Entdeckung, Zeit und Ruhe
So voller Miteinander, Füreinander
Jeden Tag der Ankunft
Ein Gedanke, eine Zuwendung
etwas dass erfreut
Ein Kalender für Dich
Ein Kalender für mich
So voll und ganz Advent
So voll und ganz Wir
Das ist schön
Erfreut unsere Herzen
Freude auf jeden Tag
und wenn es nur die paar Minuten sind
Freude!
(c) Edition Ich mag das 

wer gedacht hat dieses Jahr gibt es kein Weihnachtsspecial
beinahe hätte es dies auch nicht gegeben
dank anika, die sich dran machte, die neuen Gedichte dazu zu sprechen
ist das diesjährige Weihnachtsspezial in letzter Minute gerettet!
Danke hierbei an sie.
Alle nun folgenden Gedichte: Autor Der Denker und Sprecherin Anika!
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 15:15:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>in dulci jubilo</title>
    <description>In dulci jubilo

Süßer die Kassen nie klingen
als zu der Weihnachtszeit
horcht was kommt von draußen rein
im ganzen Haus riecht es nach Brandwein
Süßer die Kassen nie klingen
Alle Jahre wieder
reisen die Preise hoch
machen die Händler den Heiermann
ihr Kinderlein kommet...
lasst Euch über den Weihnachtstisch ziehen
hier ein Weihnachtsangebot ...
da ein Wucherrauschgoldengel
schlagen sie zu
nur jetzt zur Weihnachtszeit
zum doppelten von vorher...
(c) edition Raffgier überall und ein Euro für den Einkaufswagen </description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 12:24:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Blaetter im Herbst</title>
    <description>Blätter im Herbst
=================

Stiller wird es, jeden Herbst,
Nur leises Flüstern ist noch da.
Was im Frühling, und im Sommer,
Fröhlich laute Stimme war.

Hingenommen, welke Blätter,
Gehen ruhig ihren Weg.
Blühen auf, in bunten Farben.
Ihre Zeit so schnell vergeht.

Sie Träumen, alter Blätter Traum
Von Mailicht und Vergangenheit
Doch wissen sie und sind gezogen 
Vom Laufe dieser Jahreszeit.

Und nicht mehr fern, ist jetzt der Tag,
Da fallen sie und segeln nieder
Von sanften Wind davon getragen
Doch unvergessen ihre Lieder.

22.09.2011
Autor: Christoph Klaus
Sprecherin Anika

Christoph lässt auf seinem Blog hinweisen:
http://christophs-blogs.blogspot.com/

Des weiteren denkt an:
http://nyusphotogedichtezika.podspot.de/  und an
http://nyuszika.podspot.de/

Immer wieder ein Klick wert!
Hört rein und schöne Adventszeit erstmal. Demnächst mehr.

</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:13:27 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Ganz kurze Geschichten</title>
    <description>Bitte Rollentausch!

Er stand da im lächerlichen Fetzenkleid und sang dumm hüpfend einer Frau hinterher. 
Was hatte sich Wolfgang Amadeus nur dabei gedacht. 
Diese Rolle als Papageno war jedenfalls nicht seine. 

(c) Edition der Denker schreibt Geschichten 

*Flug*

Lichterketten durchzogen die Stadt. So wie der Nebel. Blätter vor den Füßen schlurfte er, den Blick gesenkt, durch die enge Gasse. Die Wände schienen näher zu kommen, immer näher; er konnte sie schon auf seinem Brustkorb spüren. Ein einzelner Regentropfen suchte den Weg aus seinem Auge hinunter zum Boden und in seinem Kopf hallte immer wieder die eine Frage: Warum? - Doch die einzige Antwort darauf war: er hätte springen sollen. 

Autor: Soma D. World

ohne Titel

Er verstand es nicht.
Wieso diese Ablehnung, der Abscheu, die Gehässigkeit in den Augen und Worten der Anderen?
Sie war so voller Leben!
Ihr Lachen doch kristallklar, ihre Augen zwei leuchtende Sterne! Ihre Worte mit Witz und Humor, Intelligenz und Sensibilität. Ein verzauberndes Lächeln mit ihrem wunderbaren Mund. Sie war so wunderschön.

Und während ihre Hand die seine hielt, schob er ihren Rollstuhl weiter durch den blühenden Park. 

Autorin: Andrea Regenbogen

Sprecher bei allen 3: Der Denker 

Mal was anderes.
Hör´ wieder rein! 
Bis zum nächsten Mal Ihr ZuhörerInnen!

Hinweis: Wollt Ihr mehr derartiges hören, dann beachtet auch unsere anderen Podcasts:
http://nyusphotogedichtezika.podspot.de/
http://nyuszika.podspot.de/
letzterer vor allem, wenn ihr Sni Sna Snö - Geschichten liebt.</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:07:38 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>der daumen</title>
    <description>Daumen hoch
========

ich hatte mal meinem Daumen verbunden.
machte ein Foto und lud ihn hoch
als die Leute
den Daumen
&quot;gefällt mir&quot;
drückten
Dachte ich
sind die
schadenfroh
(c) Edition Interwebswelten 

Autor: Der Denker
Sprecherin: Anika

Hört rein!
auch bei : http://nyusphotogedichtezika.podspot.de/ 
und bei http://nyuszika.podspot.de/post/halloween-bei-den-seppelkoeppen-oder-doch-nicht/
bis bald</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 23:52:37 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>entengedanken</title>
    <description>entengedanken

ich kreise ich kreise
auf dem teich
meiner entenreise
ich kreise ich kreise
in dem see
nebenan ganz leise
nagg nagg nagg
plansch plansch plansch
ich plansche ich kreise ich tauche ganz leise
im kreise meiner entenreise
bis zum tage da das badezimmer
seine türe für immer schließt
nagg nag nag

(c)q.f.

Autorente: Quietschi 
Sprecher: Der Denker
Geräuschemacherin: Anika 
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 18:51:34 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>in erinnerung</title>
    <description>In Erinnerung an eine Nacht

Die Lider weit offen,
Halb drei in der Nacht,
Sekunden geschlafen
Und wieder erwacht.

Die Lippen suchen,
Auch wenn sie nicht sollen.
Doch finden sie schließlich,
Das was sie wollen.

Die Sterne verblassen,
Jed&#8217; Blümlein vergeht,
Weil jegliche Schönheit
Dir im Schatten steht.

Hände wie Flammen.
Berührungen glühen.
Die Lust sie erfasst uns,
Ohne Bemühen.

Schließ&#8217; ich kurz die Augen
Und lasse mich fall&#8217;n,
War&#8217;n diese Momente
Die schönsten von all&#8217;n.

Wir seufzen lüstern.
Es kreisen Gedanken,
Wie wir liebestrunken
Und trunken schwanken.

Hormone beschwingen
Den Körper im Nu.
Die Droge berauscht mich
Egal was ich tu.

Umschlungen, vereint,
Der Puls geht gemeinsam.
Die Nacht nie alleine,
Am Tage einsam.

Du bist meine Muse,
Zu mir gekommen,
Als meine Gedanken
Vom Rausche benommen. 

Autor: Tim Wagener
Sprecher: Sni Sna und Company

</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 21:05:04 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Nebeneinander gehen von Sarah</title>
    <description>Nebeneinander gehen
Hand in Hand
ist nicht schwer
Aber dass die Hand
die Hand halten will
gar sehr 

Autorin: Sarah
Sprecherin: Katrin</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 23:24:12 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Atemzug</title>
    <description>Atemzug

So kalt das Geländer
Und eiserne Gleise
Mein Koffer aus Schmirgelpapier
Er brennt in den Händen
Doch trag ich ihn leise
Als wär ich woanders, nicht hier

Das Ticket gestempelt
Auf gestern und heute
Auf eben und bald und Papier
Und dort bei den Plänen
Da warten die leute
Damit nur nichts Neues passiert

Schon heult's wieder gläsern
Gleich Wölfen im Düstern
Zeigt klappernde Zähne aus stahl
Und steht er am Steige
Und bläht seine Nüstern
So bleibe ich stets, wo ich war

Wie immer so pünktlich
Mal früher, mal später
Doch nie unerwarteter Weis'
Bringt selten mir Neues
Fährt meter um meter
Statt Kohle verbrennendes Eis

Da ziehst du die Bremse
Und bringst ihn zum Stocken
Nimmst an dich mein schweres Gepäck
Zwar hör ich vom Hof her
Noch immer die Glocken
Doch hast du mein Ticket versteckt 
Autor: Cojones Grandes
Sprecherin: Katrin
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 10 Sep 2011 14:48:06 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>gewebte fragen</title>
    <description>gewebte fragen

nie war mir bewusster
nichts ist mehr im lot
der teppich, ein muster
aus grau und aus rot
die blumen zefressen
von zeit und getier
von stunden und tagen
vom suchen nach dir 

Autor: Cojones Grandes
Sprecherin: Anika

Heute wieder ein Hörstück der besonderen Art
Hört rein!</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 19:43:23 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>der grund zum mund</title>
    <description>vorlaut geliebt
ein Herz, das mir gibt
den wahren Grund
zu deinem Mund 

Autorin Andrea
Sprecher:Sni Sna und Snö</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sun, 21 Aug 2011 12:45:52 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>wenn du nicht da bist</title>
    <description>Wenn Du nicht da bist
=============

Wenn du nicht da bist
fehlst du mir
so wie dem Dichter
Stift und Papier.

Wenn du nicht da bist
ist es leer,
die Welt schreit
hier gehörst du her.
Wenn du nicht da bist
schlägt mein Herz
so halb
und voller Sehnsuchtsschmerz

Wenn Du nicht da bist,
dann ruft es in mir,
wo bist du
Du gehörst zu mir.
(c) Edition Herzschläge der Sehnsucht 

Autor: Der Denker
Sprecher: Sni Sna und Snö und zwei Seppelköppe
=======================================
Hört Euch dieses besondere Hörstück an.
Mehr Hörstoff dieser Art findet ihr beim Schwesterpodcast:
http://nyusphotogedichtezika.podspot.de/

Weiterer Hörtipp: http://nyuszika.podspot.de/
da gibt es Geschichten von Sni Sna und Snö.</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 23:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">23b7a258bca23b5d2c4c19d10ffb453e</guid>
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  </item>
  <item>
    <title>Die Welt hoert auf sich zu drehen</title>
    <description>Die Welt hört auf zu drehen
=================

Die Welt hört auf sich zu drehen.
Alles steht still.
Immer Tag, immer Nacht.

Hast du über diese Utopie
schon einmal nachgedacht?

Unsere Erde dreht sich.
In rund 24 Stunden einmal um ihre Achse.
Aber was würde eigentlich passieren,
wenn sie das nicht mehr tun würde?

Die Welt hört auf sich zu drehen.
Die Ozeane verdampfen vielleicht.
Egal wo du grad bist.
Das Weltall hat keine Bewegung mehr.
Standbild des Kosmos.
Tag/Nacht-Rhythmus ade
Das Wasser türmt ist evtl. am Äquator auf.
Steht die Erde still,
dann fließen die Ozeane
evtl. in Richtung der Pole ab.
Wenn die Erde still steht,
die Welt ruhig bleibt,
geht dann Alles seinen immer gleichen Gang.
Im Nachtbereich ist es finster.
Im Tagbereich ist es hell.
Ein halbes Jahr Tag.
Ein halbes Jahr Nacht.
Stille macht sich breit
keine Rotation.
Alles geht schwerer.
Kein Anschub, kein Wind kein Wetter.
Der Tag, als die Erde still steht.

Was treibt uns dann noch?

Bewege die Welt mit mir!
Planet Erde braucht Bewegung.
(c) Edition Ein Ruck geht durch das All 

Gesprochen von Anika und geschrieben vom Denker

Hörtschautlest auch rein bei:

http://nyusphotogedichtezika.podspot.de/

und für die Geschichtenfreunde, die Sni, Sna und Snö noch nicht kennen,
wird es Zeit hier vorbei zu schauen:

http://nyuszika.podspot.de/

nur echt mit Snöwuff!

ausserdem empfehlen wir diesmal Meikys Podcast, Hauhechel und den Märchenpod (da wir sie gerne hören!)

Für Sterne bei Podster sind wir immer dankbar!
Klickt euch dort rein.
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 18:45:04 +0200</pubDate>
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    <link>http://denkerunddichter.podspot.de/post/die-welt-hoert-auf-sich-zu-drehen/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>von andrea regenbogen</title>
    <description>unvermutet
entspannt ich bin
die Gedanken ruhen

und gleichzeitig
wühlts in mir drin
was soll mein Herz nur tuen?

aus dem Auge
aus dem Sinn
das hab ich mir gedacht

zu einfach
denn das haut nicht hin
mein Herz hat wild gelacht

ja, viel zu tief
ist in mir drin
der Liebe Klang verwurzelt

mein Herz hüft wild
als dein Harlekin
über jeden Stein es purzelt 


Autorin: Andrea Regenbogen
Sprecherin: Katrin
Der wir hiermit sehr zu Ihrer Hochzeit gratulieren. Seit einiger Zeit engagiert sie sich ja bei uns als Sprecherin und Autorin. </description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 20:01:52 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>das kissen</title>
    <description>Das Kissen hielt mich fest
===============

Ich wollte aufstehen
doch das Kissen
es hielt mich
krampfhaft
mit all seinen Federn
fest.

Gefesselt ans Bett
ans Kissen
doch dann riss ich mich hoch
es klebte noch am kopf
als ich Zähneputzen wollte
Das Kissen hielt mich fest.
Drum der Zahnpastaflecken auf dem Kissen
Drum die Flecken überall
im Bad
es war ein Kampf auf Federn und Bett
bis ich es los war
musste ich mich noch mehrmals hin- und herwälzen
bis ich dann
leider zu spät
von ihm loskam
...
Meine Chefin glaubte mir kein Wort!
(c) Edition Fabeln aus Tachinistan 

Gesprochen von Sni
Geschrieben von Sna
oder war es doch Anika und der Denker...Naja, dann halt die!</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 19:14:35 +0200</pubDate>
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    <link>http://denkerunddichter.podspot.de/post/das-kissen/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>fruehling</title>
    <description>Frühling

&quot;Frühling lässt sein blaues Band&quot;
Und so fort und so weiter.
Die Sonne lacht, es ist heiter,
Blumen blühen, Schnee verschwand.

Frohsinn führt den Menschen nun,
Wunderlich in jedem Schritt,
Läuft immer auch die Hoffnung mit.
Niemand ruht in seinem Tun.

Sonne strahlt im grellen Schein&#8217;,
Leck&#8217;res Eis verrinnt zu schnell.
Schon jetzt blenden die Strahlen hell,
Wie wird dann erst der Sommer sein? 

Sprecherin: Anika
Autor: Tim Wagener
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 13 May 2011 00:20:02 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>liebe gefuehlt</title>
    <description>Liebe gefühlt
in Sonne gehüllt
von Strahlen gewärmt
in Übermut schwärmt
Lust entfesselt
eingekesselt
ein Sehnen
erwähnen
ein lustvolles Raunen
lässt erstaunen
Wollust enthüllen
Begierde stillen
zwei Körper verschlungen
nackt verbunden
miteinander
ineinander
durcheinander
eins
Teufelswerk seins? 

Autorin: Andrea
Sprecherin: Anika</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Tue, 10 May 2011 00:46:39 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Sinne der Vergangenheit</title>
    <description>Sinne der Vergangenheit

Schau durch die Brille der Vergangenheit
sie offenbart die alte Zeit
doch schaust du noch genauer hin
weißt sie dir den Weg zum Sinn

Spüre das Relief der Zeit
gemacht vor einer Ewigkeit
fühl genau, erspür die Kerben
die Erkenntnis dir vererben

Hör auf du Stimmen die verstummt
sie geben längst vergangnes kund
doch hörst du noch genauer hin
singen sie ein Lied vom Sinn

Riech den bitter süßen Duft
vergangner Jahre in der Luft
riech all das feine, all das herbe
es gehört zum Weisheitserbe

Schmeckst du die Seelen, die maroden
vergammelt unter all den Toden?
Lehren will uns die Geschichte
Krieg macht alles Glück zu Nichte 

Autorin: Jennifer Stach
Sprecherin: Katrin</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sun, 08 May 2011 23:39:33 +0200</pubDate>
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    <link>http://denkerunddichter.podspot.de/post/sinne-der-vergangenheit/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>what i want to be</title>
    <description>
What I want to be&#8230;
===================
I want to be your pillow
When you come home after a bad day
I want to be your colour
When all your feelings turn to gray

I want to be your star
When your thoughts travelling through the sky
I want to be your hanky
When it ever feels that you could cry

I want to be your honey
When there is a bitter tea of life
I want to be your healing
When you cut yourself with a sharp knife

I want to be your sun
When your body s cold and need some heat
I want to be your rest
When there is no more blood to bleed 


this text by tim Wagener has been delicious spoken by anika</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 04 May 2011 22:38:06 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>faechermaedchen </title>
    <description>fächermädchen

ganz zarghaft schau ich über
des fächers zarten rand
die gedanken sind mir lieber
im innern meiner tief verbannt
(c)a.f. 

im schwesterpodcast schon mal von der autorin selbst mit bild zu finden http://podster.de/episode/1738961
hier gesprochen und interpretiert von katrin beide freuen sich über sterne bei podster und eure kommentare
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Tue, 03 May 2011 22:21:16 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>viva revulotion denker</title>
    <description>Viva Revolution!
Wer wälzt noch um?
Völker hört, die Signale...
Wir sind Volk
doch alle folgen?
Konsequente Strassengänger?
Revolare oho
Wie siehst du die Lage?
Wo stehst du auf?
Wann stehst du auf?
Revolare oho
Viva Revolution
(C) 
ein etwas älteres schon vom denker passend zu ostern </description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 22 Apr 2011 23:21:52 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>DassuesseJaWort</title>
    <description>Das süße &#8222;JA&#8220;-Wort


Hunderte Leute kreuzen unser Leben,
manche geben, doch viel mehr nehmen.

Wir reden flirten, lachen &#8211;
bewerten unbewusst für uns wichtige Sachen.

Finden wir den richtigen Menschen dann,
wählen wir ihn zum Herz-Allerliebsten sodann.

Verbringen Stunden miteinander und auch Tage &#8211;
Vieles ist schön, Manches auch ´ne Plage.

In Monaten und Jahren, die vergehen,
lernt man einander deutlich besser zu verstehen.

Man liebt einander und vertraut,
nur darauf wird ´ne Ehe aufgebaut.

Im Standesamt und auch im Gotteshaus
lockt man seinem Schatz das süße &#8222;JA&#8220;-Wort raus.

Indes herrscht im Lokal schon Hektik pur &#8211;
&#8222;Wie viele Gäste kommen nur??&#8220;

Wenn das Festmahl ist vorbei,
bringen sie die Torte schon herbei.

Bitte seht sie euch alle an,
diesen wunderbaren Traum aus Marzipan.

&#8222;Und nun liebes Brautpaar ganz zum Schluss,
steigt ein in euren himmlisch leichten Luftbus.

Schwebt mit ihm nun beide heim
und erlebt nur noch Glück allein!&#8220;



© Katrin Hribernig, 2011 
es spricht die Autorin selbst</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:07:34 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>der tag an dem das meer verschwand</title>
    <description>&quot;an einem tag am ende der zeit in einer stadt kam die ebbe aber die flut kam nicht&quot;

da standen wir am meer
da wo es einst noch war

muscheln lagen im wüstensand
erinnerungen an das meer
da wo es einst war
die sonne brannte
kojoten heulten an den dünen
und ein wüstenfuchst fing krebse
bekam sie weder auf
noch stillten sie seinen hunger
ab und an versteinerte gräten
da standen wir am meer
da wo es einst war
versteinerte erinnerungen
der tag als das meer verschwand
die erinnerung an die wellen,
die die luft salzig machten
das salz in der luft war nur noch schlammsalz
salzsteine
der tag als das meer verschwand
da ertrang er in der letzten welle
der letzte taucher in gummi verbrannt
(c) Edition Isobare Luftgespinnste
(eingangszitat aus den opening des gleichnamigen films) 

Autor: Der Denker
Sprecherin: Anika</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 21:22:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>schichtwechsel</title>
    <description>schichtwechsel


seht sie euch an
wie schafe rennen sie durchs drehkreuz
hinein aufs firmengelände
einer und noch einer, die eine und die andere
aber vergesst nicht, das hirn draußen abzugeben
oder lasst es gleich im auto
mit hirn zu arbeiten ist hier nämlich verboten!!
bloß nicht zu viel fragen
bloß nicht zu viel denken
macht nur kopfweh
und bringt keinem was
deine meinung interessiert nicht!
mach einfach!!
tu das, was dir gesagt wird
mach einfach!!
so, wie es vorgegeben ist
ohne zu denken
denken könnte ja zu verbesserungen führen
und die wollen die wichtigen leute nicht
außer es war ihre idee
also mach einfach!!
7,7 stunden lang
nicht denken, nur machen
endlich das erlösende läuten
beim hinausgehen rennen alle noch schneller
das hirn nicht vergessen
wieder mitnehmen
zu hause darf ich wieder denken
dort hat es auch sinn

- schichtwechsel -



© Katrin, 2011 
gesprochen und geschrieben von ihr</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 20:05:38 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>einfach so</title>
    <description>Warum kann man eigentlich nicht einfach so leben?
-----------------------------------------------------------
&quot;die menschen suchten nach wahrheiten am grund des meeres
doch das meer war auf grund gelaufen und sie fanden sich
steht´s nur auf sich zurückgeworfen.&quot;

Ich hab allein gegessen, ist das so wichtig.
Sie erzählen sich Familienmythen
Sie reden daher.
Sie reden über Sex, Lügen und Videos.
Steh daneben
wortfetzen fliegen durch mich hindurch
&quot;hilf dir die therapie gar nicht? ... Selbst wenn Du deine
therapie aufgibst, verhungern die Menschen trotzdem in
Äthiopien&quot;
ich verarbeite meine gedanken durch gedanken aus filmen und
gedanken an mein leben
warum kann man eigentlich nicht einfach so leben?
wo beginnt vertrauen? wo beginnt der weg des seins?
Wir stehen am fenster an der scheibe der gedanken
ich schreibe meine du deine
und dazwischen stehen scheiben
&quot;wollen wir nicht aufhören? - nein, ich will nicht aufhören.&quot;
Sie standen da. Betreten.
&quot;ich war das Problem - ich war ein pathologischer Lügner.
Lügen ist wie Alkoholismus aber man holt sich zum Teil wieder.&quot;
warum kann man eigentlich nicht einfach so leben?
warum kann ich es nicht?
warum kannst du es nicht?
leben und das wort in dem das i noch drin steht
warum können wir nicht einfach so offen und aufrichtig sein?
Warum lügen Menschen Menschen an, warum machen sie sich
was vor, was sie nicht sind oder würden sie sich zerfleischen bei
purer Offenheit?
warum kann man eigentlich nicht enfach so leben?
So ich leb jetzt einfach so...
doch irgendwo stehen wir immer in gedanken verloren
Verloren im Misstrauen
Misstrauen schafft Misstrauen
Vertrauen schafft Vertrauen
Wo bleibt der Pathos des Verstanden sein?
Warum anders sein? Warum tun wir uns das selbst an?
Hast Du darauf eine Antwort?
Warum können wir nicht eigentlich so - einfach so - leben?
doch irgendwie stehen wir immer in gedanken verloren
&quot;Du hast mein Leben beeinflusst. - ich hab neun Jahre
gebraucht das sowas nicht passieren kann.&quot;
So ich leb jetzt einfach so...
doch irgendwo stehen wir immer in gedanken verloren
Verloren im Misstrauen
Misstrauen schafft Misstrauen
Vertrauen schafft Vertrauen
Wo bleibt der Pathos des Verstanden sein?
Warum anders sein? Warum tun wir uns das selbst an?
Hast Du darauf eine Antwort?
Warum können wir nicht eigentlich so - einfach so - leben?

(c) Edition Gegensprechsanlagenfetzen
Zitat 1 vom Denker 
Zitat 2-5 aus dem Film &quot;Sex Lügen und Video&quot;
Autor: der Denker
Sprecherin: Anika

 </description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 23:22:48 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Weihnachtsspezial</title>
    <description>zum heutigen heiligen Abend von Santra Klaus,
die ganz neu in unserer Gruppe ist,
dieses tolle Weihnachtsgeschenk</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 19:04:56 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Die Liebe ist ein Sterben Tom</title>
    <description>Die Liebe ist ein Sterben
Sie nimmt dich aus der Welt
Sie löst die schweren Ketten
Bis dich kein Band mehr hält

Sie, die in ihrem Werden
Kein Wiederwort erträgt
Und dich an neuen Stätten
In neue Ketten schlägt

Die Liebe ist ein Nehmen
Ein Gieren ohne Halt
Wir reißen tiefen Wunden
In herzlicher Gewalt

Sie macht das Glück zum Schemen
Ein vag vertrautes Ziel
Wir werden arg geschunden
In ihrem Leidenspiel

Wir sind der Liebe Toren
In ihrer Narretei
Wir reißen ihre Possen
Und reißen uns entzwei.

Und ist die Lieb verloren
Wir leiden ebenso
Wie wir uns einst genossen
Und werden nicht mehr froh 
Autor: Tom, der A. Von J. zu R.
Sprecher: der Denker
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 22:44:38 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Liebe ist ein gewaltiges Gefuehl Denker</title>
    <description>Liebe ist ein gewaltiges Gefühl
==================

Liebe ist ein gewaltiges Gefühl
es schlägt dich nieder
Liebe ist ein gewaltiges Gefühl
trifft dich immer wieder.
Wenn Amors Pfeile treffen,
kannst du alles, um Dich vergessen.

(c) Edition DIE Liebe
der denker liest sich selbst</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 22:41:24 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>neues leben</title>
    <description>Neues Leben

Der Vogel kämpft sich aus dem Ei
und sieht nun erstmals Licht,
er ist nach hartem Kampf jetzt frei,
doch das versteht er nicht.

Sofort ertönt der fordernd Schrei,
nachdem die Schale bricht,
die Flügelchen noch schwer wie Blei,
sucht Mutters Angesicht.

Von deren Schnabel nimmt er Brei,
gefüttert wird der Wicht,
ist´s Wunder oder Zauberei?
Ins Herz der Anblick sticht.

Autor:© M.M. Werner 
Sprecher: Der Denker</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 22:05:24 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Sprich</title>
    <description>sprich

hast du heute schon veröffentlicht?
etwas herrausgebracht?
schlagzeilen deines kopfes
schlag die zeitung auf
sie ist aus luft
wellen
treffen dein gegenüber
hast du eines?
das sie empfängt?
ein gespräch
zum veröffentlichen
ein strom der gedanken
das gesprochene wort
der veröffentlichte gedanke
lass uns mehr gedanken veröffentlichen
es wird viel zu viel zensiert
verschwiegen
zurückgehalten
verworfen
gelöscht
bring sie raus
sprich sie
aus

sprich

Autorin: anika 
Sprecher: der Denker
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:48:49 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>es ist spruehregen</title>
    <description>Es ist Sprühregen

Von sich Eingenommene Ausgaben
Man meint wir haben was gemeinsam zu flüstern,
wie nah das wirklich kommt, sollten wir dem Wetter überlassen.
stattdessen stampfen Pflanzen um die Reste des Westens
ein vergessenes Domizil in Rom oder Sizilien
denn schon die Lilien wussten vom küssen
und den warmen Brüsten zwischen deinen Armen
du und ich, wir sind Stillleben auf Küchentischen
in Nischen eines Bildes leben wir

die Zehn süßen Zehen ihrer Füße
stehen ihr wirklich gut unter dem Regenmantel.
das Paddel strampelt entgegen, handelt Widerwillen der Pfütze
und Spritzer besprenkeln das Hosenbein des Philisters
seine Geschwister Henkeln einander ein.
Locken schlenkern neben dem kleinen Ohr.
Unter den Röcken schauen Beine hervor
beim seilhüpfen rutschen die Strümpfe
es öffnen sich in Köpfen die Türen goldener Kutschen
wohin sie führen sollten wir erhoffen

Tupfer aus gelb schnuppern an Kupfer
Käfer und Grashüpfer, brummen und summen auf Blumen
Schmetterlinge Schlüpfen, halten alte Dinge für vergessen
Ebenmäßig schweben sie lässig
Bewegen sich flüssig wie auch der Tau ist
Die Zeit des Jubel&#8217;, die Zukunft in einer Glaskugel
In der Weite sind Grashügel und gespreizte Flügel
Das leichte Leben hat keine Beichte ab zu geben
Wir verstehen uns blind beim gehen
Und ich bin aus versehen durch den Wind 


Autor: Häuptling durch den Kakao gezogen
Sprecher: Der Denker</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 20:47:16 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>mausen</title>
    <description>Die Katze lässt...
===========

Nur Mausen im Kopf
Springmaus, Spitzmaus, Hausmaus
eilig springen sie leicht gebeugt
sogar im schlaf
maus um maus
und mäusezählen
kontroverses Thema
für einen Kater
herrliche Speise
böse wenn man keine erwischt.
Mausen
immer dieses Mausen
Die Katze lässt das Mausen nicht.
Doch Katzenfutter
Geschmack Maus:
nein
gibt es nicht.

Und der Kater springt auf das Ceranfeld
und mampft das Huhn vom Mittagessen,
was für Oma bereit steht zum mitnehmen.
Gestern erst den Fresskorb
die herrlich durftenden Würste
ausgepackt
eine nach der anderen
und dann zum Trog gezerrt
Maus ...
hm es gibt leckeres heutzutage
als Kater von Welt
(c) Edition Kauf mir Lakritze! 
Sprecherin: Anika 
Autor: der Denker</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 22:30:32 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>tagesschwaerze </title>
    <description>Tagesschwärze

Welch ruhend Herz
so frei von Zorn,
warm geborgen in tiefster Träumerei
alle Angst entschwunden,
ein Schleier aus warmer Hoffnung

sanfte Wellen auf der Haut,
die alle Zweifel forttragen
süßes, lockendes Dunkel
verheißungsvoll
zarte Winde streichen vorbei

Doch Strahlen aus Licht,
aus gleißend hellem Schmerz
die tröstende Nacht vertreiben
erwachende Furcht
vor der Schwärze des Tages 

Autor: Cojones Grandes 
Sprecherin: anikaschlumpf</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>unerfuellte Liebe von Fanki Starr</title>
    <description>Unerfüllte Liebe
==========

Wenn Neugier zu stark wird und alles umschließt,
wenn alles du seh´n willst, zählt nur was du siehst.

Wenn Liebe zu Hass wird und Anteil zu Neid,
wenn alles entgleitet, dann tut es dir Leid.

Wenn Nähe Distanz wird und Weite wird Ferne,
wenn alles entzweit ist, hast du´s plötzlich gerne.

Wenn Freund zu Feind wird und Fremde vertraut,
wenn du ganz allein´stirbst, hast du´s versaut. 

Autor Fanki Starr
Sprecher Denker
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 17:11:44 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>das haus in dir </title>
    <description>Das Haus in dir

Ein Haus voller Leben
wie Trauben an Reben
die Betten bezogen in purpurnem Samt
mit all deinen Freunden
mit all deinen Träumen
die gleichen wie früher, nur eingerahmt

die Sonne zieht weiter
als himmlischer Reiter
doch siehst du durch Fenster aus staubigem Glas
und stumme Gedanken
an Wänden sich ranken
gleich kränkelnden Pflanzen in trockenem Gras

du hebst deine hände
zerschlägst alle wände
und hoffst, dass die Sonne dann endlicher scheint
doch Asche und Trümmer
verdunkeln dein Zimmer
sie bleibt vor dem Fenster ... ... ... ...und weint. 

Autor: cojones grandes 
Interpretin: anika

Ein kultureller Hochgenuss.
Das verspreche ich jeden der Reinhört.
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 22:25:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>mein herz</title>
    <description>Mein Herz,
wie oft schon tanzten wir durch Zeit und Raum,
wir flogen,
schwebten,
jagten uns in diesem Traum.

Mein Herz,
wie oft schon spielte die Kapelle unser Lied,
mal laut,
mal leise,
auf sanfte und auf harte Weise,-
am Ende nur ein müdes Summen blieb.

Mein Herz,
wie oft schon gingen wir auf diesen Stufen,
mal rauf,
mal runter,
wie oft schon haben wir nach uns gerufen?
Nun geht ein kleiner Schrei...
im dichten Wirrwarr unter.

Mein Herz,
aus schillernd,bunten,wunderschönen Farben,
ist doch am Ende nichts geblieben,
als ein Schlachtfeld voller Narben,
doch die Erinnerung tut noch immer weh,
drumm bitte ich dich noch dieses eine,letzte Mal...-
gib frei mich und dann geh! 
Autorin: Janine Christ
Sprecherin: Anika
Musik: please (ihr habt unsere alte Podcastmusik sicher erkannt! Mehr von denen gibt es übrigens auf jamendo.de)

</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 21:46:56 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Es gibt was neues im Podcastland....</title>
    <description>Neben unseren beiden Podcast rund um die Lyrische Posie und Gedichte...
http://nyusphotogedichtezika.podspot.de/
und diesen

gibt es jetzt neu: Einschlafgeschichten von Sni, Sna und Snö hier....


http://nyuszika.podspot.de/

Reinhören ist quasi ein Muss!</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 19:11:22 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Gespraechsromanze</title>
    <description>Gesprächsromanze
============

1: Wo fängt Liebe an?
2: Bei uns?
1: Hier?
2: Ja, hier bei dir und mir!
1 und 2: Ich liebe Dich!
1 und 2: Ein Kuss

3: Ach schön
4: Lasst mich mit der Liebe in Ruhe.
5: Wer ist denn da verletzt worden?
kurze Ruhe
3 und 4 und 5: wir alle.

1: Ich will mit dir allein sein.
2: Ich auch. Aber irgend so ein Depp schreibt da mit.
1+2: Bring endlich deine Edition und gut ist.
(c) Edition 1+2: Schlusskuss! 
selten ist ein Gedichtfragment von der liebreizenden Anika schöner verdichtet worden, meint ihr freund der denker. 
hört schaut lest auch bei ihr in ihren podcast: http://nyusphotogedichtezika.podspot.de/
und aboniert sie bei podster und gebt ihr sterne sie hat es sich verdient....
und ja hört hier auch im neuen jahr fleissig rein...
wir haben noch mehr solch textwerk für euch </description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 19:44:56 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>herbst </title>
    <description>Herbst

Der Tag ist voll keifender Böen
Die um die Häuser der leblosen Siedlung driften
So wie deinen empfindlichen Mädchenhüften
Geplagt vom zittern, in Kälte zu stehen

Welch unglücklich lange Zeit war Sonnenschein
Bis das Herbstlied mit all Bitterkeit angestimmt wurde
Vom ersten Blätterfall hin zu ganzer Laubhorde
Nun ist das Vaterland kahl im zerronnenen Wein

Und du hast die leere Straße der fremden betreten
Bei deinem weg der Einsamkeit durchs stählerne Reich
Begleitet dich ein Blick von Schock, so traurig und bleich
Ausgegrenzt von Zäunen und Staketen

Dennoch scheint geneigt Lärm fern
Das Kinderlachen, Geräusche nasser Straßen
Es ertönt nicht mal der wind über dem Rasen
Schönheit drängt, sich Heute zu Verwehrn

Die Todessüchtigen flüchten in Verstecke
Um sicher zu sein, vor Unbehageneines Außenwelt Biss
In der, so schaurig es klingt jeder sein eigen Held is
Jeder, der seltsame, introvertierte oder kecke.

Wälderzüge liegen im dumpfen blau
Jegliche Sicht stumpf und unscharf, fast schlicht
Ja, nur der Herbst hält was er verspricht
Und öde versiegt der Himmel im grau 

Autor: Häuptling durch den Kakao gezogen
Sprecherin: Anika
Musik: Kendra Springer - Hope (podfrei Jamedo)
Hört rein!</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Tue, 18 Jan 2011 15:57:03 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>oh du froehliche</title>
    <description>&quot;O du fröhliche Weihnachtszeit&quot;
==================

&quot;Süßer die Glocken nie klingen.&quot;
&quot;Kling Glöckchen kling&quot;
Welche Erinnerungen bei Dir entspringen,
schaust du auf diese Zeit hin?
Wie begehst du das Fest dieser Tage?
Das ist die Frage: Mit festlichen Gelage?
Oder nimmst Du Dir einfach die Zeit,
um dich zu machen bewusst bereit.
um an die zu denken dieser Tage,
die nichts haben von dem Gelage.
um an die Welt zu denken,
woran es sie schmerzt,
Reisst du deine Arme immer noch Himmelwärts?
&quot;Oh du fröhliche Weihnachtszeit&quot;
Im Radio steht &quot;Last Chrismas&quot; und Chris Rea bereit.
Die Welt scheint eingezuckert.
Die Plätzchen sind gebuttert.
Und doch das was wirklich zählt.
Dazu braucht es keinerlei Geld.
Eine Feier der Liebe, des Friedens und des Lebens.
Eine Feier, wie sie jeden Tag in den Geburtskliniken passiert.
Doch ist eine Hebamme parat gewesen.
Wer sind die Geburtshelfer der Weihnacht?
&quot;Vom Himmel hoch da komm ich her?&quot;
&quot;Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart?&quot;
&quot;Es kommt ein Schiff geladen.&quot;
Ob die Ladung auch im Internet bestellt?
Wohl kaum!
&quot;Oh du fröhliche Weihnachtszeit&quot;
Friede sei es auf Erden: Terrorgefahr auf dem Weihnachtsmarkt?
(c) Edition Halleluja

unter Verwendung von einigen Weihnachtsweisen 
Autor: Denker
Sprecherin: Anika

Mit Anika haben wir den Weihnachtsreigen begonnen und wollen Ihn auch hiermit beenden
Ich wünsche allen und jeder/n, die/der uns zuhört: Frohe friedvolle und versöhnliche Weihnachten!
Feiern Sie die Tage auf Ihre Art und Weise.
Hören Sie auch Ihm nächsten Jahr wieder herein.
Auch unser Schwesterpodcast sei hiermit gegrüsst und verwiesen:
http://nyusphotogedichtezika.podspot.de/
In diesem Podcast steckt viel Arbeit von Laien.
Ihnen allen sei gedankt. Hoffe ich kann im nächsten Jahr auf Euch alle weiter zählen.
Danke für Euer Sprechen Eure Zeit und Liebe die ihr in Gedichte steckt.
Danke, dass dies möglich ist.
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sun, 26 Dec 2010 14:11:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Winterwelt</title>
    <description>Winterwelt

Es ist gar diese Winterzeit,
Wenn Eis über den Straßen liegt .
Am Kamin sucht man Geborgenheit
Und wird warm in den Schlaf gewiegt.

Der Regen fällt in weißen Flocken
Und überzieht wie Puder gleich,
Um Kinder aus dem Haus zu locken,
Das wunderschöne Winterreich.

Nicht vergessen ist der Mann,
Der den Kindern Freude macht.
Ganz in rot kommt er bald an,
In eiskalter Dezembernacht.

Die Bösen kriegen Stein und Kohlen,
Die Guten Süßes oder Plunder,
Manche will er auch versohlen.
Oh, du schönes Weihnachtswunder. 
Autor und Sprecher: Tim
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 25 Dec 2010 17:54:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>alois baum</title>
    <description>Hinterhubers Weihnachtsbaum
=============

&quot;Alois&quot;, ruft seine Frau,
&quot;Weihnachten ist bald, schau,
es ist wieder so weit.
Wir brauchen einem Baum
im Nadelkleid&quot;.
Der Hinterhuber, Alois hört die Worte.
Holt seine Axt aus dem Gerätehaus
fährt in den Wald bei Nacht
und dann wird
ein entsprechender Baum
ausgemacht.
Mit vier Schlägen holt er seinem Baum.
diese Krone ist ein Traum
auf das Feuerwehrauto rauf
und dann schnell nach Haus
die Frau erwartet ihn schon
ein Stollen ist des Alois Lohn.
Im Forstanzeiger morgen steht:
Baumklau vor Weihnacht unentwegt.
(c) Edition Alois Hinterhuber 

Sprecherin: Anika
Text: der denker</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 21:44:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>nem der tuer</title>
    <description>Nem der Tür

Abends spät, die Glockn läut,
der Vatter sich da gar net freut.
&#8222;Wer stört denn jetzt bei so a Zeit
wenn&#8217;s draußn a scho widder Schneit?&#8220;

Die Tür reist auf, er will scho schrei,
dass Sammler net willkomme sei.
Doch auf der Mattn steht a Fra,
mit Sack und Pack und glotzt ne ah.
Das schwanger is, am Bauch sicht schnell,
und neben dran ihr Lumpngsell.

Bevor der Vatter, &#8222;Papp&#8220; sach kann,
da spricht ne scho die Schwangre an.
&#8222;Grüßgott, verzeihn sie uns des Störn&#8220;,
so kann mer sie voll flehen hörn.
&#8222;Wir ham ke Haus und sehr gelitten,
drum möchtn wir um Einlass bitten.&#8220;

Dem Vatter is des gar net recht,
er hat doch scho a Magd, an Knecht.
&#8222;Ich hab nix, wo ihr schlafen könnt,
ge schleichts euch, denn ihr seid mir fremd.&quot;

Er windet sich, er will sei Ruh,
drum schickt sie weiter, er im nu.
Die Fremdn abber klaglos ziehn,
und dann vorm Dorf in Stall eiziehn.
Es hilft nix, denn heut Nacht solls sei,
dass hört mer neues Kinnergschrei.

Die Fra, sich krümmt, im Schmerz sich beucht,
der Stall, er wird vom Stern erleucht.
A Ruh kehrt ei, so ganz bedächtig,
selbst Viecher schaun, nur noch andächtig.

Drei Reisende bestaunes froh,
und legn Gaben nei ins Sroh.
Des Kind is da und lächelt mild,
so kenn mer des, des Weihnachtsbild,
wies oben in der Ecken hängt,
und jeden Tag die Sorng verdrängt.

Denn wenn ich mal an Frust verspür,
dann guck ich nauf, gleich nem der Tür.
In ehfach hölzern, gschnitztn Rahmen,
seit Genratione hängts scho - Amen.

© M. M. Werner 

Dichter: m.m. werner
Sprecherin: Anika
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 18:49:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>die krippenpyramide</title>
    <description>Text und Gesprochenes von Anika

Wir wünschen allen unseren Hörern da draußen und drinnen:
Frohe Weihnachten und ein gesundes friedliches 2010


die krippenpyramide

kannst du maria und josef sehen?
und das kind?
nein die sind innen
drinnen
und drum herum kreisen die drei weisen
(c)a.f. </description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 17:40:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Fotogedichte 2 zuckerschnee denker</title>
    <description>Zuckerschnee in deinen Augen

Gepudert stehst du da
Zuckerschnee in deinen Augen
so süß so kalt so verführerisch
du wirst überschüttet mit dem Zucker
Baum bestäubte Seele
saugt sich ans Fenster
will mit leuchtenden Glubschern
den Zucker saugen.
Zuckerstangen
Zuckermehl
und du versüßt das Leben
mit deinem Zuckerschnee

(c) Edition Sieben mal Sieben ist feiner Sand 
Sprecher und Dichter: der Denker
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 16:02:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Ich hasse den Schnee - Ich liebe den Schnee </title>
    <description>Ich hasse den Schnee - Ich liebe den Schnee
===========================

Ich liebe den Schnee. Juhe!
Kinder, bauen Schneemann vor dem Häusern
Iglu´s und Schneeballschlacht
Die Natur überzuckert
lädt zum Wintersport
Welche Pracht
Oh wie schön anzusehen.
Auf dem Weihnachtsmarkt fängt ein Kind nach einer Flocke.
Eisblumen blühen am Fenster
Ich liebe den Schnee. Juhe!

Ich hasse den Schnee. O weh!
Rutschen auf den Straßen.
Der Winterdienst kommt nicht nach.
Es ist kalt und nass.
Die Leute stapfen frierend durch die Welt.
Ich hasse den Schnee.
Ein Unfall nach dem nächsten.
Eiskratzen im Stundentakt.
Blechschäden und spiegelglatte Straßen
Schneeverwehungen und Sturm.
Ich hasse den Schnee.
(c) Edition So oder so 
Sprecher: Tim
Autor: Der Denker
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 14:51:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>alois</title>
    <description>Advent aus der Sicht des Feuerwehrhauptmanns Alois Hinterhuber

Zweiter Advent
die zweite Bude brennt
die Feuerwehr rückt wieder aus
es brennt davorn das gelbe Haus
Löschtrupp rückt an
Alois springt aus Feuerwehrwagen raus
Tatü Tata verstummt.
Schläuche füllen sich
die Pumpe pumpt
Gelöscht im Nuh
der Wasserschaden ist egal
Es geht nach Haus,
denn dort steht seine Frau zu Haus
Mit Nudelholz in der Hand
und es riecht verbrannt
Der Stollen in der Röhre
hätte er nur noch als Kohle erkannt.
(c) Edition Alois Hinterhuber 

auch dieses weihnachten haben wir wieder einige texte die sich während der feiertage offenbaren
unter anderen die von alois hinterhuber
dank vor allem an anika ohne die dieses spezial nicht möglich gewesen wäre für ihr sprechen

Sprecherin: anika
Autor: der Denker</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>tannenduftgeruch</title>
    <description>Tannenduftgeruch -
er zieht durch die Fenster ein
Lichter werden sein 
Autor: Denker
Sprecherin: Anika</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 07:30:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Geschwind die Zeit verinnt</title>
    <description>Geschwind die Zeit verrinnt

Im Stundenglas die Zeit verrinnt,
Geschwind verfliegt der Sand im Wind
Und Jahre machen süßes Kind,
Zu schnell zu bitt'rem Alten.

So geh'n Sekunden wie im Flug,
Genug mit jedem Atemzug.
Mein Zeitgefühl bleibt ein Betrug.
Ich würd' sie gern aufhalten.

Doch der Sand rinnt durch die Hände.
Fände ich ein neues Ende,
Durch welches ich Glück empfände,
Will ich mich drin entfalten. 

Text: Tim Wagener
Sprecherin: Anika

</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 00:15:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>wildes feuer</title>
    <description>wildes Feuer im Kamin -
wild flackernd erwärmt die frierenden Seelen
flackernde Gedanken -
aufgetaut und eingeheizt - formen bunte Bilder
bunt den Frühling malen,
Sehnsucht singen - und einfach Liebe fühlen 

Autorin: And trea
Sprecherin: Anika 
Genießt den chilligen Ausklang.
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 20:55:29 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>nimm meine hand</title>
    <description>nimm meine hand

nimm meine hand
und lauf
spring
tanz mit mir
nimm meine hand
und komm
geh mit mir
nimm meine hand
alles um uns zerfällt
vergeht
vernebelt
nimm meine hand
vertraust du mir?
nimm sie
und lass uns gehen
vertrau mir
und tanz mit mir
nimm meine hand
los
in´s nichts
ja spring
mit mir an deiner hand
halt sie ganz fest
dann wird das nichts zu etwas
und das ende des sprunges
ist kein ende mehr
nimm meine hand
und es wird ein anfang sein

(c)a.f. 
Autorin: Anika
Sprecher: der Denker</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 14:55:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>der winter</title>
    <description>Der Winter ist Warm
Bisher frohr das Gras noch nicht
Schlammige Wiesen 
Autor: Tom, der A. Von J. zu R.
Sprecherin: Anika
!!!die heute Geburtstag hat!!!

Alles Gute Dir und dass dir das Dichten, Sprechen und Podcasten weiterhin soviel Spaß macht.
Ich höre Deine Stimme sehr gern und ich bin bestimmt nicht der einzige.
Der Denker</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 00:10:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Die Rache (M. M. Werner)</title>
    <description>Die Rache

Wo Flüsse in Mäandern flossen,
romantisch, sprudelnd, stark und wild,
sind heute längsverbaut, gegossen,
Kanäle in Beton gehüllt.

Die klaren tiefen Heimatseen,
einst Stätten voll Lebendigkeit,
sie sieht man nun gekippt, vergehen,
in dieser schnell gelebten Zeit.

Vergangen ist sie längst, die Stunde,
als stand das Leben felsenfest,
die Quelle geht nun selbst zugrunde,
im Meer treibt ölig-scharze Pest.

Die Wälder waren voller Leben,
doch das ist längst Vergangenheit,
sie können nur noch Zeugnis geben,
von unser aller Sterblichkeit.

Die Kinder kränkeln und sie sterben,
sie atmen Dreck in Heimatluft,
die kleinen Lungen, sie verderben,
in Feinstaub und in Schwefelduft.

Das Sonnenlicht, es birgt Gefahren,
ist agressiv wie nie zuvor,
in all den unbedachten Jahren,
man die Ozonschicht fast verlor.

Zuviele Autos und Fabriken,
vergiften Umwelt wie noch nie,
bis wir in Abfall ganz ersticken,
in Plastik Dünger und Chemie.

Verbauen, betonieren roden,
statt Denken und Besonnenheit,
wir tauschen ein für Wohlstandsmoden,
Oasen der Vergangenheit.

An Lebenskraft wir stets verlieren,
doch Stück für Stück und langsam nur,
statt existieren vegetieren,
gemächlich - rächt sich die Natur.

© M. M. Werner
Sprecher: Tim
---------- 
&quot;Die Rache der Sprache ist das Gedicht.&quot; (Ernst Jandl) 
Deswegen lohnt es Tim zu hören wie er Mikes Text interpretiert.
Hört wieder rein! Wir nähern uns Weihnachten. Vielleicht wird es ja langsam weihnachtlicher hier? Lassen Sie sich überraschen. Lass Dich überraschen!
Wie schon der Altshowmaster Rudi Carell zu sagen pflegte. Gruß nach oben!
Hört wieder rein! Es lohnt.</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 08:10:00 +0100</pubDate>
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    <link>http://denkerunddichter.podspot.de/post/die-rache-m-m-werner/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>ab fuenf uhr fuenfundfuenfzig</title>
    <description>5:55 Rückschuß auf die Natur
==================

Der Mensch führt Krieg gegen die Natur
Atomeinstieg Atomwiedereinstieg
Stuttgart 21 - Kriegserklärung an die Natur
Rückschuß auf die Natur
Seit 5:55 Uhr wird zurückgeschossen
Rückschlüsse auf Selbstzerstörrungstendenzen sind ja nur rein zufällig!
Die Korallen bleichen aus. Das Meer wird ausgekocht.
Die Pole abgeschmolzen. Die Eisbären versenkt.
Die Gletscher werden abgeschmolzen.
Die Erde wird erwärmt.
Der Müll der wird überall hinterlassen.
Die Bäume besprüht, abgeholzt.
Die Ölbohrinseln bohren Löcher.
Ölpest. Kampfstoffe.
Die Räumplanierraupen rollen an.
Baumfäller überall.
Ab 5.55 ist Krieg gegen die Natur.
Und ihr seid alle mit dabei.
(c) Edition Raubbau Herr Schiller wir sind so frei. 
Autor: Der Denker
Sprecherin: Anika

Ein echtes Meisterwerk
Das kann so nur Anika</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 20:27:11 +0100</pubDate>
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  <item>
    <title>hastdueinentraumfürmich</title>
    <description>Hast du einen Traum für mich?

Hast du einen Traum für mich?
Die Kugel spricht: Du sprichst für mich.
Du zeigst mir, was ich mir nicht sage.
Illusion - ist keine Frage.
Eine Schachtel leer und voller Fülle.
Wir schauen durch die ganz runde Brille.
Alles gelb und alles scheint.
Dies Sonne in Dir ist meine Weisheit.
Ich sprech Dich aus
Ich sprech Dich an
ob ich in die Zukunft sehen kann?
Ich kann es nicht:
ist Illusion
doch ich zeig Dir, was Du in Dir sowieso weißt schon
ich spreche aus, was Du schon siehst.
Eigentlich schaust Du in deine Zukunft
in Dein eigenes Paradies
ich verpacke es Dir, dass Du es nimmst
die Illusion ist Konstruktion
wenn sie wirklich Wirklichkeit wird,
gelingt es.
(c) Edition Es wird heller 

Autor: Der Denker 
Sprecherin: Anika

Vier Gedichte von Anika gesprochen heute!
Hört rein! Demnächst neues von Tim!</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 19:55:16 +0100</pubDate>
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  <item>
    <title>black eye</title>
    <description>Black eye:

Schwarze Augen
schlummern
sternentau
wie der
Traum
weiter
Nächte
wie
Perlen
verborgen
in den Tiefen
unentdeckter
Meere
Grund. 
Autor: Marco Pascal Moll
Sprecherin: Anika</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 19:42:36 +0100</pubDate>
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  <item>
    <title>wutsprache</title>
    <description>Die Ethik der Wutsprache
ist wie Ästhetik einer Blutlache. 

Autor: Häuptling durch den Kakao gezogen
Sprecherin: Anika
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 19:39:24 +0100</pubDate>
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  <item>
    <title>Tierheit</title>
    <description>Tierheit

Höre, siehe was da komme,
Leis' im schwarzen Waldesflur.
Bete an die nächtlich Sonne,
Hör' das Schreien der Natur.

Siehe dort den bitt'ren Reigen
Aus gar grausig bösem Blick.
Wartend bevor sie sich zeigen,
Fordern sie ihr Gut zurück.

Und nun spürst du wie der Schauer
Sich in deinen Nacken legt
Hochgezog'ne Speziesmauer
Ist im Nu wie weggefegt.

Nun denk' was trennt den Menschen schon
Von dem Tiere in ihm drin?
Ob Wissenschaft, ob Religion,
Sinne, sie sind der Beginn.

Fühl' wie sie dich unterwerfen,
Mit Krall'n an dem Fleische zehr'n.
Kannst jetzt deine Nerven schärfen
Doch dich nicht mehr gegen wehr'n.

Und das Tier, das in uns lebte
Bricht über uns selbst herein.
Dies war was der Mensch erstrebte?
Wunderschönes Menschenschwein! 

Autor und Sprecher: Tim Wagener
Wir freuen uns über den neuen Dichter und Sprecher und hoffen noch mehr von ihm zu hören..! 
Hören Sie weiterhin fleißig rein!
Freuen uns auch über ihre Rückmeldung.
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 20 Nov 2010 19:47:07 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>ach</title>
    <description>Ach! Ich ich will Dir für immer bekennen
den Ursprung meiner unendlichen Sehnsucht
die tragische Leidenschaft in mir
nach Deiner bergenden Brust 

Text: Marco Pascal
Gesprochen von Anika

Vielleicht zum Buss- und Bettag :) 
Ein Bekenntnisgedicht jedenfalls!
In der Kürze liegt manchmal die Würze</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 19:35:34 +0100</pubDate>
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  <item>
    <title>im hagel der welt</title>
    <description>im Hagel der Welt
kugeln wir uns entgegen
am anfang der Zeit

das getrieben Sein der Welt
findet die Zeit entgegen 
Sprecherin: Anika
Autor: Der Denker
ein kurzwerk</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 20:16:54 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>spruehregen</title>
    <description>Sprühregen

Rot-Zimte Wogen bleichen,
Ähren vergoldeter Hall,
azurs Meere
reicher Blüten weichen,
farbennächtiger Verfall.

Monoton verzaubert Zeit,
ein Aufzug tiefer Decken,
schwer so schwer
nagt es am schillernd Kleid,
ersucht sich zu verstecken.

Doch alles Bunt läuft dahin,
tropft zäh über Konturen raus,
im Nieselbach
die Welt versinkt,
wäscht Sprühregen die Farben aus.
Autor: Dan P.
Sprecherin: anika</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 20:40:16 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>liebesschmerz</title>
    <description>Liebesschmerz

Ach! Du weiches Liebesweh
sich in mir breitend
Liebesklagen
verseufztes Sehnen
nach Dir
unerfüllbar
in Schranken gedrängt
sie zu durchbrechen
mit reiner Energie
die Blockaden sprengt
mit ihrer reinen Kraft
und Harmonie
im Gleichgewicht der Seele
schafft
möcht ich mich
Dir hingeben
ganz ergeben
mit Küssen Dich
umweben
zu verwandeln unser Herz
und unsrer Sehnsucht
leidenschaftlich
brennend
Schmerz. 

Autor: Marco Pascal Moll, der Vielschreiber unter den Lyrischen Dichtern (könnten wir noch mehr von brauchen !)
Sprecherin: Anik a
Musik: Glossalalia Blues von Paul Glot zur unkommerziellen Nutzung frei gegeben.</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 22:30:53 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>anrufslos</title>
    <description>anrufslos
abgenabelte gespräche
im unerreichbaren horizont
in einer welt hier
verklungen 

Autor: Denker
Sprecherin: Anik a</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 22:02:56 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>voegel</title>
    <description>Kleinreim von Marco</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 08:40:32 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>macht die buecher auf</title>
    <description>kleinreim vom denker
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 08:40:07 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>zwischenspiel II kinderreim von Tom ....</title>
    <description>Hört rein </description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 14 Oct 2010 22:07:54 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Zwischenspiel....</title>
    <description>diesmal das wirbelnde blatt von marco</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 14 Oct 2010 22:05:36 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>baeume von anika</title>
    <description>Es ist einmal wieder Zeit für etwas besonderes hier im Podcast. Eine Geschichte ist neben all den Gedichten entstanden. Eine Geschichte voll Weisheit. Eine Geschichte voll Posie. Die Geschichte 

&quot;Bäume
die Seele des Baumes
Seelenwanderung
Seelen der Natur&quot;

von unserer Anik a interpretiert vom Denker.
Ein Hörgenuss für den es sich lohnt sich Zeit zu nehmen. Wie für alle die Werke, die im Laufe der Zeit hier im Denkerpodcast erklungen sind. Ich danke hierbei allen Dichtern, die dies möglich machen. Allen Sprecherinnen und Sprecher für ihre Stimmen, ihre Kreativität beim Umsetzen der Werke. Danke an alle! Die Hörmomente dieser eigenen Art hier möglich machen. Dank auch an Sie, Hörer, da draußen. Würde mich freuen, wenn Sie bei Podster oder direkt auf der Seite auch Rückmeldung geben. Wir sind über jedes Echo dankbar. Freuen uns auch über Ihre Sterne! Denn wir sind bei allem, was wir tun Laien, die in Ihrer Freizeit diese Hörerlebnisse erst möglich machen. Die Spaß daran haben, Sie zu entführen und mit zu nehmen auf unser Kopfkino.
Und nun sind der Worte genug gewechselt: Nun kommt die Geschichte:

Bäume
die Seele des Baumes
Seelenwanderung
Seelen der Natur

Ich bin nun ein Baum.Geboren um an dieser mir vorgegebenen Stelle zu verweilen.Mein Leben zu erleben von dieser einen Stelle.Ist es eine Prüfung?Eine Prüfung für meine Seele?Ich hatte schon vielerlei Gestalt in meinem Leben,ja in meinem langen Seelenleben.Einst ein Schmetterling.Kein langes aber um so schöneres,glückliches Leben hatte ich geführt.Dort in der Schmetterlings-Gestalt hatte sich meine Seele wohl gefühlt.Allerlei Blumen habe ich jeden Tag besucht.Viel gesehen von der Welt.Wiesen,Felder,Seen,Blätter,Sträucher,Wolken und Bäume.Auf ihnen saß ich besonders gern.Ja sehr viel habe ich gesehen.Und nun ein Baum?Wie soll ich mich nur daran gewöhnen nun hier zu stehen,hier fest an dieser einen Stelle?Wo ich doch nicht nur als Schmetterling so viel gesehen,mich so viel bewegt..gedreht..Nein einst war ich ein Wolf,frei und wild.Habe des Nachts den Wald mein eigen genannt.Lief umher,begrüßte angemessen den Mond und erfreute mich an meiner Freiheit.Ja frei war ich.Und nun?Und nun ein Baum.Wie soll ich?Wie soll ich so glücklich werden?Wie soll ich so fröhlich sein?So fröhlich wie einst als Schlange?Ja man mag es kaum glauben,es gibt fröhliche Schlangen und ich war eine davon.Denn ich konnte den lieben langen Tag mit meinem Lieblingsspiel verbringen.Dem Baumtanz.Das machte ich am liebsten.Mich von Ast zu Ast zu schlängeln rund herum in meinem Rhythmus, zu meiner Musik,in meinem Takt. Schlängel schlängel rund herum schlängel schlängel oben auf schlängel schlängel wieder drunter schlängel schlängel wieder rauf. Ach war ich da glücklich.Und nun ein Baum?Kann mich nicht drehen ,nicht fliegen, nicht gehen, nicht tanzen nur stehen.So soll ich jemals froh werden.So froh wie ich einst als Vogel war.Die Lüfte meine Welt nannte.Den ganzen Tag fröhlich Lieder sang.Ja da saß ich,saß auf meinem hohen Ast und besang die Welt.Flog ein Stück,um sie mir anzusehen,setzte mich wieder und erzählte davon,erzählte von der Welt,erzählte was ich gesehen. Auch dort ,in des Vogels Gestalt, hatte sich meine Seele wohl gefühlt.Ja sehr sogar.Und nun?Und nun ein Baum?Nur ein Baum........Nur ein Baum?Sprach´s plötzlich, mit verschiedenen Stimmen,aus verschiedenen Richtungen,aber doch im Chor,wie aus einem Mund.Und nochmal.Nur ein Baum?Fragte nunmehr e i n e Stimme,plötzlich ganz nah.Du bist nicht n u r ein Baum.Du gehörst zu meiner Welt,sprach ein schöner Schmetterling,der sich auf einen Ast des Baumes nieder gesetzt hatte.Du bist mein liebstes zu Hause,lässt mich auf dir ruhen,gibst mir Halt und bist so schön mit all deinem Grün.Nein du bist nicht n u r ein Baum,du bist meine Welt.........Und ein wenig Harz lief die Rinde des Baumes entlang....Ist das wirklich so?Ich bin mir nicht sicher.Doch nicht nur ein Baum?........N u r ein Baum?Sprach nun ein Wolf zu meinen Füßen.Nein du bist nicht n u r ein Baum.D u.Du bist ein Teil von etwas großem.Ohne dich gäbe es keinen Wald.Denn nur durch die Existenz,Schönheit und Kraft des Einzelnen kann es das Ganze geben.Du der Baum gehörst zu meiner Welt,bist meine Welt.......Bin ich so viel?Oder doch nur ein Baum?Fragte ich mich nun.......Nur ein Baum?Nein nicht n u r ein Baum,flüsterte nun züngelnd eine Schlange,die sich schlängelnd um den Baum und nun um einen Ast bewegte.Du der Baum gibst mir Platz zum spielen.Auf dir spiele ich mein Lieblingsspiel.Kennst du es noch?Der Baumtanz,das Spiel das du einst selbst so liebtest.Ich schlängel mich von Ast zu Ast,rund herum, in meinem Rhythmus ,zu meiner Musik, in meinem Takt.Schlängel schlängel rund herum schlängel schlängel oben auf schlängel schlängel wieder drunter schlängel schlängel wieder rauf. Wie du siehst,nur mit dir kann ich so fröhlich sein.Du gibst mir diesen Platz des Glückes.Du gehörst zu meiner Welt.D u.Du bist meine Welt.......Ist das so?Nicht nur ein Baum?Fing ich nun an zu zweifeln,und mich zu fragen........Zweifle nicht,sang nun ein Vogel,der sich auf einem hohen Ast ,des Baumes, niedergelassen hatte.Du bist so viel.Jeden Tag mein Begleiter;mein Heim,mein Platz.Von dir aus erzähle ich die Welt.Erzähle auch dir davon.Besinge was ich vorher gesehen,bei meinen kleinen Ausflügen.Doch kehre ich immer wieder zu dir zurück.Denn nur mit deiner Hilfe kann ich von der Welt berichten.Du bist ein Teil dieser Welt.Du bist meine Welt........Ja ich fühle es.Meine Zweifel beginnen zu schwinden.Doch noch ein wenig Zweifel bleibt.Die Welt soll ich sein?Die Welt,ein Teil davon.Doch sehe so wenig davon
s e l b s t .Kann nur hier stehen,nicht gehen,nicht tanzen,nicht drehen,nur stehen..........Nur stehen?Nicht tanzen,nicht gehen,nicht drehen?Sprach nun die Luft,die Weite,die Welt zu ihm.Das alles sollst du nicht können?Doch,doch mein lieber Baum,das alles kannst auch du.Versuche es,entfalte dich in mir.Strecke deine Äste,bewege sie im Wind.In deinem Rhythmus,zu deiner Musik,in deinem Takt.Und wachse,entfalte dich weiter.Dann wirst auch du die Welt sehen und in ihr tanzen.Dich drehen und gehen und niemals nur stehen.

(c)anik a.fabia n.
 </description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 22:20:34 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title> in der Liebe</title>
    <description>In der Liebe
kann ein Du
kann ein Ich
Wir sein.
Sei Du Du!
Lass mich ich sein!
Liebe heißt
sich so nehmen können,
wie wir sind.
Annehmen
Nimm an
Nimm mich an!
An Dich !
Nimm mich an dich!
Umarmung
Verbindung
Herzschlag
Mehr Worte braucht es nicht.
Reibung, einmal mehr einmal weniger
Nimm mich an!
Nimm mich an Dich
Nimm an!
Dich Mich
uns beide
ein eins
Wir sind eins im zwei,
und zwei im eins.
Liebe.
(c) Edition Knutscher in der Nacht. 

Katrin meldet sich mit einem Gedicht vom Denker.
Hört rein!
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 23:21:52 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>wer bist du? von Anik a Fabia n</title>
    <description>wer bist du?

wer bist du?
der du nicht bist
der du sein kannst
der du nich bist
doch zu seien vorgibst

wer bist du?
der du mir vorspielst
d u zu sein
der du aber nicht bist

wer bist du nun?
sag schon
sage mir wer du bist

wer bist du?
bist du nicht der
der du einmal warst?

wer bist du?
der ,der den du mir
früher zeigtest?
warst du jemals dieser?

w e r bist d u?
wer?
der,der dass du mich bewegst dazu
mich, dich zu fragen
wer du bist
ob du d u bist?
mich, dich zu fragen
ob es dich der du mir vorgabst
jemals gab?

wer bist du?
ich er-kenne dich nicht

also wer bist du?
gibt es dich?
so wie ich dich kannte
kenne
zu kennen glaubte?

wer bist du?
sage es mir
denn ich kenne dich nicht

(c)a.f. 

Autor: Anik a Fabia n
Sprecher: Denker
Nach dem wir uns hier im September eher rar gemacht haben, geloben wir Besserung im Oktober.
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 02 Oct 2010 11:18:13 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>julia</title>
    <description>&quot;Tom ist tot&quot;
(erster Teil)
...schon gehört? - tom ist tot.
BITTE, NEIN! - ich sah ihn noch im abendrot, gleich einer siluette,
als wenn er gar kein leben hätte.

julia fuhr mit ihm ins krankenhaus,
und auf der fahrt dorthin,
da gingen ihm bereits die lichter aus.
am strassenrand -es war schon nacht-
hat man ihn gerade noch zurück gebracht.

geblutet hat er, wie ein schwein...
halt ein - will die geschichte nicht, du musst verzeih`n
doch:
in dieser nacht noch haben sie ihn &quot;aufgemacht&quot;,
und wieder zu, ins koma noch..
ist nicht mehr aufgewacht.
hat noch nach luft geschnappt
so wie ein fisch
sie sagten ihr; das ist der tod.

(zweiter teil)
...und julia, wie geht sie damit um?
hat sich seit tagen eingesperrt.
man hört sie schweigen oder schrei`n
hat sich mit dingen ganz und gar umgeben.
will riechen, schmecken, seine stimme hö`rn.
es ist, als wolle sie ihn halten,
es ist, als wär noch etwas von ihm da,
es ist, als würde sie gespräche fechten
mit der vergangenheit - dem was war.
es scheint, sie könnte noch berühren
mit dem verlornen kahle wände ziern.
doch ist es stille, wo sie lebt,
ein NICHTS
nur manchmal, leise hingehaucht
dieses WARUM -
doch wände bleiben stumm...

die trauer, sie baut keine brücken..
ach hör doch auf - ich wollte gerne mit ihr... ficken.
BITTE ?!

(dritter Teil)
...versteh nicht - WAS???
hat tom nicht selbst gesagt -das vehement-
das er doch nur materie sei? - elektrisiertes fleisch
hat er am ende noch gebetet gar?
ich denke nicht.
keine garantie auf ewigkeit, noch nichteinmal auf sechzig jahr.
selbst als er schon ganz kahl und grau
hat er den dünnen arm noch hochgerissen,
die hand geballt zur faust -das dumme schwein-
und hat gebrüllt:
&quot;nun lasst uns endlich gottlos sein&quot;

woher auf einmal die moral, verlogne frömmigkeit.
mich schert nicht pietät oder gebot,
julia ist so schön,
vor allem wenn sie weint
und tom... ist tot.

Epilog:
julia hat sich umgebracht.
bin aufgewacht - sie war so schön - ich konnte nicht versteh`n 

Dieses Werk von Sven Köhler wird kongenial präsentiert von Sprecherin Anika Fabian. Dafür das bisher im September nichts gesendet wurde diesmal das Komplettwerk &quot;Julia&quot; in voller Länge. </description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 02:10:27 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Eiszeiten von JenniferStach</title>
    <description>Eiszeiten

Emotionen eingefroren
eisige Umarmung hält
was am Morgen tot geboren
das es nicht zu Boden fällt

Kühle Seele, schmerzet nicht
der Wind verweht Gefühle
Eisbergsicheres Angesicht
in Meer und Sturm Gewühle

Eises Winde wehen sanft
sie nehmen mich in Schutz
erstrahl im hellen Sonnenlicht
weiß verdecket den Schmutz

Eiszeiten, Angstgewalten
siehst du nicht das ich erfrier
Eiszeiten, inne halten
Beziehungsängste tief in mir 

Autorin und Sprecherin: Jennifer Stach</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:50:10 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>und ich frage dich</title>
    <description>Und ich frage Dich Meister
Was ist der Weg?

Und der Meister antwortete:
Der Weg ist kein Weg
Der Weg hat kein Ziel
Das ist der Weg.

Wenn Du versuchst
auf Deinem Weg
die Weisheit zu verfolgen
dann wird die Weisheit
fliehen von Dir.

Denn der Weg gehört nicht
zum Wissen
noch zum Nicht-Wissen
nur dem Nicht-Denken
kann die Weisheit
liebend begegnen.

Der Weg gehört nicht
zum Zweck
unseres Tuns
noch zum Nicht-Zweck
unseres Tuns
Nur dem Nicht-Tun
kann die Weisheit
liebend begegnen
und dann wird
sie alles Tun
vollendend erfüllen.

Wenn Du Dich
in das Geheimnis
der Liebe
versenkst
dann wirst Du erfahren
wie weit
und grenzenlos
ist die göttliche Liebe
weit und grenzenlos
wie eine erfüllende Leere

Und so grenzenlos erfüllt
wie die Meere der Leere
wirst auch Du
von ihr. 

Autor: Marco Pascal Moll
Sprecherin oder besser hier Sängerin: Anika
Grandios rein zu hören!
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 21:06:20 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>ist liebe gleich liebe mix</title>
    <description>Ist Liebe immer gleich Liebe?
Lieben immer beide gleich?
Vielleicht wird Liebe manchmal
mit etwas anderem verwechselt?
Vielleicht liebt jeder anders?
So, wie er es kann?
Und so gut?
Oder so schlecht?
Was macht Liebe aus?
Sich selbst lieben?
Andere zu lieben?
Sich selbst aufzugeben?
Und welche Liebe ist die reine,
wahre,ehrlichste...?
Warum lieben wir?
Was zeichnet Liebe aus?
Wenn ich bleibe,obwohl ich leide?
Wenn ich gehe,weil andere leiden?
Wenn man immer wieder am Anfang landet?
Oder ist Liebe nur Entwicklung?
Oder gar ein dahin-rinnen zwischen den Fingern?
Wie Sand...?
Ein Ringen um Beständigkeit?
Ein Versuch?
Ein Rätsel?
Oder vielleicht ein bitterböser Scherz...?
Eine ewige Suche?
Eine Übereinkunft?
Ein Kompromiss?
Eine Lüge?
Eine eigene Wahrheit?
Oder eine andere...?
Etwas was man mal gehört hat?
Gelesen?
Gesehen?
Etwas, das einem gefallen hat?
Und deswegen möchte man es auch?
Ein Gefühl...?
Kann man damit umgehen?
Kann man damit leben?
Kann man das als Grund für alle Handlungen auslegen?
Vielleicht liegt es auch nur im Auge des Betrachters?
Vielleicht kann sie auch nur existieren,
weil es dazu noch andere Gefühle gibt?
Es ist wie eine &quot;Warum-Frage&quot;...
die Antwort kann nur jeder sich selbst geben.
Entweder man macht sie sich zum Himmel
oder zur privaten Hölle... 

Autorin: gelöschte Person 
SprecherIn: Anika Denker 

Besondere Momente brauchen besondere Gedichte.
Hört rein!
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 05:24:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Zweisamkeit</title>
    <description>Zweisamkeit

Weicher Lichtschein
Silberschimmer
seelenrein
im Sternenzimmer

Frische Lüfte
lebensleicht
Waldwiesendüfte
unerreicht

Leise Klänge
Seufzen fast
Seel&#8217;ngesänge
ohne hast

Liebe spüren
Friedlichkeit
dich berühren
.......
Zweisamkeit 

Gesprochen und getextet von Jennifer Stach
Wir freuen uns sie neu in unseren Sprecherteam und in unserer Dichtergruppe zu haben.
Hört hin! Hört rein! Hört genau hin!
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 23:35:30 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>pusteblume </title>
    <description>.:Pusteblume:.

Die Tage
streichen dahin,
ziehen umher
und weniger
und gar
nie mehr.

Müd im Eifer;
endloskurz
brechen Schritte
in ein Schweigen
und Verstummt.
Hände haben
losgelassen,
Augen sind
geschlossen.
Keiner je
vermag es
um zudrehen,
verwerfend
küsslich
einen letzen
Hauch.

Seist selig mir
du schöne Zeit,
und freu mich
still und leis
auf deine Reis,
Heim ins Reich

Aus allen
Lüften
bist gekommen,
in alle Lüfte
soll nun
gehen,
sollst mit
dem Wind
in alle
Ewigkeiten,
in dein nächstes
Abenteuer
wehen,
kleine große
Pusteblume,
danke schön&#8230;


Autor Dan P
Sprecherin: Anik a
In unseren Schwesterpodcast ist nahezu zeitgleich eine weitere Version mit Bild.
http://nyusphotogedichtezika.podspot.de/</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 14:54:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Auch das noch-Kathi</title>
    <description>Auch das noch

Aufgestanden bevor der Wecker schellt
Mich unter die kalte Dusche gestellt
Hoffe ich, meine Augenringe verraten mich nicht
Und ich schaffe den Tag und meine Pflicht&#8230;
Wieder mal viel zu kurz die Nacht
Nur an dich gedacht
Nicht aufgewacht
Weil gar nicht erst geschlafen
Steh ich neben mir- während ich in der Dusche frier
Bin gar nicht wirklich da und hier
Viel nachgedacht, ohne Erkenntnis geblieben
Außer der einen: dich zu lieben
Ratlos, keine Antwort gefunden
Zwei Minuten, Viertelstunden, ganze Stunden
Steh ich genauso schlau auf wie davor
Komme dem Wecker und dem Tageslicht zuvor
Und selbst kalte Duschen und starker Kaffee halten mich nicht ab und wach
Von dem, was ich doch schon die ganze Nacht lang mach
An dich denken
Und dir nun zu der Nacht auch noch den Tag zu schenken&#8230;

K- Wnuk: ver-rückt. Liebeserklärungen und -versuche... 
Autorin: kathi
Sprecherin: Sarah 
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 15:39:06 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Hingabe Merle Hoppe</title>
    <description>Hingabe

Gib dich dem Leben hin!
Die wirbelnden Farben
die tanzend verschwimmen
Nimm sie als dein Vorbild,
damit sie nie von dir gehen!

Gib dich dem Leben hin!
Die Klänge, gleich einer Melodie,
die dich sanft umwehen
versuche sie zu fangen
und sammle sie in deinem Herzen.

Tanz durch dein Leben
und sing nur dazu.
Dreh dich im Kreis,
bis von deiner Welt,
nur noch ein Regenbogen zu erkennen ist. 

Autorin: Merle Hoppe
Sprecher: der Denker</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 05:26:19 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Der Kampf um die Freiheit</title>
    <description>Der Kampf um die Freiheit
================

Du kämpfst Ihn jeden Tag.
Du kämpfst für dein Stück davon.
Frei
Frei
Frei
willst du sein
du kämpfst den Kampf der Freiheit
sie entsteht durch dich in dir
du kämpfst den Kampf
dich zu befreien
du bist mal hier und mal hier
doch Freiheit entsteht
aus Dir heraus
eins neun acht neun
frei frei frei
willst du sein
willst Du sein
in dir mit dir
dich frei fühlen um dir herum
dich frei geben
so wie du bist
frei frei frei
willst du sein
du kämpfst den kampf der freiheit
freiheit die allein nur zählt
du kämpfst den kampf
du bist bereit
fühle dich frei
befreie dich
jeden tag etwas mehr
du kämpfst den kampf der freiheit
und gibst sie nie mehr her.
(c) edition flug frei vogel 

gesprochen von der seidenfrau, die sich damit zurückmeldet.
Text: der Denker

Hört rein!
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 18:59:42 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>du wirfst mit worten um dich</title>
    <description>Du wirfst mit Worten um dich,
so schön,
so genial,
hast alle Weisheiten der Welt in dir
und kannst sie trotzdem nicht leben.
Du suchst nach Antworten,
den Sinn des Lebens,
es ist so banal...
du suchst vergebens.
Du weißt es besser
und kannst es doch nicht leben,
dein Verstand ist wie ein Messer,
dein Herz versucht zu streben,
sie wandeln beide auf verschiedenen Wegen.
Verstand...
Vernunft...
das Schicksal hält dagegen,
Liebe...
Leben...
wandeln auf verschiedenen Ebenen,
doch ist die richtige nie dabei,
was für ein Chaos,
was für ein Einerlei,
es ist so schade...,
tut so weh...
wenn ich dich zwischen den Welten wandeln seh
und ich weiß wohin du gehörst
du allerdings
wirst es niemals verstehen,
wirst auf deinen eigenen Pfaden gehen,
wirst suchen,
dich umsehen
und die Zeit wird vergehen...
Worte und Taten...
das eine ist gesagt,
das andere bleibt bestehen. 
-----------------------------
Autorin Janine Christ gesprochen vom Denker
das dritte Gedicht für heute zum Reinhören
hör auch weiterhin hier rein
wir freuen uns über die vielen Zuhörer</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:57:17 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Von Matthias-Thema Liebe</title>
    <description>Wenn am Ende des  Tages
die Wildrosen
zart ihren Duft
über sommerwarme Hänge verströmen
Und so manche Grille
nach Liebe trachtend
ihr Konzert beendet,
ganz still wird,
um die ankommende Nacht zu begrüßen
und der erste Stern, noch ganz zart,
sein Licht in den Abendhimmel blinzelt
denke ich an Dich -
mal laut,
mal leise,
mal zärtlich,
mal stürmisch,
und manchmal ein bisschen schmutzig,
aber immer ist die Liebe
wie feine Wolken am Himmel
in die Gedanken verwoben.
Dann sehe ich dich
wie du wirklich bist:
Wunderschön!
Und dann sitze ich da
Schönheit um mich
und Schönheit in mir.
Und ein leichter
bitter-süßer Schmerz
weil du nicht hier bist. 

---------------
Der Autor Matthias Brautschek über die Liebe 
das ganze gesprochen von unserer Kathrin
Ein Hörstück zu reinhören.
Also hören Sie rein!
Hör rein!
und auch das nächste mal wieder im Denkerpodcast

Das gleiche Werk haben wir schon von Anik a gehört.... zu hören unter &quot;Matthias erstes im Denkerpod&quot;!</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:49:13 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>utopie von haeuptling</title>
    <description>utopie

ich bewege mich in der welt
frei, sogar
ungenau ist es zu bestimmen
was ein jeder der gedanken will
freilich haben sie alle recht
ich will nicht mehr der staat sein
unbehelligt von meinen
zwangsgedanken
atmen ist doch eigentlich ganz leicht
auch unter wasser oder in flammen
oder sand, feine metallspäne,
naja, wenns wirklich mikoskopisch
in seinen bestandteilen ist
funktionierts eigentlich schon
aber ich glaube das ist ungesund
auch für fische und vögel
jegliche wesen sind davon
irgendwie betroffen
und was wird aus den schatten?
die größe des umfangs
entscheidet über den weg
zum mittelpunkt
so gesehen sind wir aber
sowieso alle alleine mit uns

auf distanz versteht man
einander wirklich schlecht
außer wir schweigen 
------------------------------------------

Der Autor nennt sich &quot;Häuptling durch den Kakao gezogen&quot;
und ist einer der Neueinsteiger in unseren Dichterreigen.
Gesprochen hat es Anik a.
Lassen Sie sich auf die Utopie ein.
Hören Sie rein!</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:33:56 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>über mond und sterne von matthias brautschek</title>
    <description>Über Mond  und Sterne streicheln meine Augen
ihren Glanz in meinem Inneren fühlend
so rein und klar
wie das Wasser der Berge
Und läge ich da, nur zwei Sekunden mit dir
so wäre dies Schönheit.
Und Glanz und Sonne
frei wie der Wind
gehen in meinem Herzen ein und aus.
Ich liebe Dich.
Fragtest du warum, so wäre es Traurigkeit
die aus mir spricht
Und doch ist das Licht der Sterne in meinem Herzen
Weil da Liebe ist.
Und Schönheit.
Und etwas, dass ich nur bei dir finde. 
Autor: Matthias Brautschek
Sprecherin: Anik a Fabia n
____________________________________________
Ein Sprechstück zum Reinhören und Wohlfühlen
genau das richtige für laue Sommernächte
Hört rein.</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 22:41:16 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Der Wiedehopf</title>
    <description>Der Wiedehopf

ein vöglein sitzt auf meinem kopf
und zwitschert gar lustig seltsam lieder
zwitschert flatternd kleiner wiedehopf
trällert´s liedchen &quot;wunder gibt es immer wieder..&quot;

trällert zwitschert immer weiter
mal hoch mal hinunter die töneleiter
trällert zwitschert immer lauter
nun trällert zwitschert und miaut er?

mein kopf der schwitrrt mir wird ganz anders
ein hüpfend kater sagt und fragt im springen
der soll ma singen..
joa mei wie kann des?
des mautzen sei doch mir
miauende vöglein? joa wo simmnern hier?

ich kann des katers frage nicht verneinen
kein wort löst sich
mir ist zum schreien

stolpernd fallend gegen einen baum
seh ich sternchen
wache auf
doch nur ein traum!!!
kein vogel auf meinem kopf
weder wiedehopf spatz noch lerchen

froh bin ich und fange an zu singen
gar seltsam lieder
mir ist´s nach hüpfen und nach springen
&quot;wunder gibt es immer wieder...&quot;

(c) a.f. 

Anik a Fabia n gibt sich selbst zum Besten. Dieses Gedicht ist in unserer Rubrik &quot;der untergebrachte Satz&quot; entstanden. Ein Dichtungsspiel, wobei es darum geht, einem Satz der vom Vorposter gestellt wurde, in ein eigenes Gedicht einzubauen. Dreimal dürft ihr raten, welcher Satz es in diesem Fall war?
Es lohnt sich rein zu hören oder in unserer Gruppe mitzumachen.
Hört rein!</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:01:46 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">1b3a8619150f7816c4dc63772f308f8f</guid>
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  </item>
  <item>
    <title>Sehnsucht_Barbara</title>
    <description>Sehnsucht

Ihre Finger
ertasten sanft seine zarte Haut
die kleinen Härchen
erschauern unter der Berührung.

Die Kurven seiner Lippen
beben süß,
als sie auf
die ihren treffen.

Sein heißer Atem
in der Mulde zwischen
ihrem Hals und Ohr,
lässt ihr Herz schneller schlagen.

Das Glitzern
unter den blinzelnden Lidern.
Die langen Wimpern
kitzeln an ihrem Schlüsselbein.

Seine Hände,
die verlangend über ihre
Kurven streichen,
sie festhalten und näher ziehen.

Lautlos
schleicht sie sich heran,
die Lust.
Alle Zweifel zerstörend.

Zuneigung
erfüllt die süße Stille
und hüllt beide ein.

So dass unbeachtet
der Morgen graut
und das Unheil
garstig seinen Lauf nimmt.

Mit den ersten Sonnenstrahlen
blinzelt sie ins Licht,
und begreift ernüchtert,
dass alles ein Traum war.

Und so erwacht sie,
beginnt den Tag
und verbringt ihn
mit dem Klang der Sehnsucht.

B.S. 

wieder ein Werk von barbara und wieder so ein gelungenes zu herze gehendes 
welches katrin eindringlich sanft spricht.
hört rein ....!

Und ja wenn sie auch mal ein Gedicht sprechen wollen, dann schreiben sie uns an: Denkstudio@gmx.de
Natürlich auch, wenn sie selbst einmal ein Werk von Ihnen gesprochen haben wollen.
Garantie zur Sendung gibt es aber keine.
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 22:38:54 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>paulchen hund</title>
    <description>Paulchen Hund
.................&gt;

paulchen hund
ist kunterbunt
berühmt in seinem dorfe

er sei gierig
rund
überall mit seinem schlund
was machte seinen schlund oft wund

&quot;und?
mein paulchen hund&quot;
fragte fräulein kunigund

&quot;mein paulchen
das ist doch nicht gesund
wenn du dir scheuerst
deinen hundemund
durch lauter gier
in nachbars gärten wund&quot;

&quot;bist auch schon ganz kunterbunt
auch das ist nicht gesund&quot;

&quot;warst in müller´s schuppen
zwischen möbeln
und staubig büchergruppen&quot;

&quot;mit deinem gierig hundeschlund
dort standen auch im eck
und im regale rund an rund
neben einem speck&quot;

&quot;auf den du sabbernd starrtest
farbtöpfe mit jeglicher farbe
eben kunterbunt&quot;

was daraus nun folgte
sollte man sich denken können
doch möge man´s ihm gönnen

dem paulchen hund
der kunterbunt
mit seinem hunde schlunde
gierig munde

manchmal wund
in ecken und auch im rund
suchend mit der schnupperenase
schnuppert wie ein kleiner hoppelhase

(c)a.f. 
anik a fabia n
spricht ausnahmsweise einmal sich selbst.
eine autorinenlesung der besonderen art 
mit ihren ganz eigenen humor
hört rein!
auch in unserem Schwesterpodcast
</description>
    <author>Der Denker </author>
    <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:56:52 +0200</pubDate>
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